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hinüberschleichen  

hi|nü|ber|schlei|chen <st. V.>:

1. nach drüben schleichen <ist>.


2. <h. + sich> sich nach drüben schleichen <hat>.
hinüberschleichen  

hi|nü|ber|schlei|chen <st. V.>:

1. nach drüben schleichen <ist>.


2. <h. + sich> sich nach drüben schleichen <hat>.
hinüberschleichen  

[st.V.; ist]: 1. nach drüben schleichen. 2. [h. + sich] sich nach drüben schleichen [hat].
hinüberschleichen  

v.
hin'ü·ber|schlei·chen <auch> hi'nü·ber|schlei·chen <V. i. u. V.refl. 217; ist u. hat> (sich) ~ auf die andere Seite, in den anderen Raum schleichen; er ist/hat (sich) hinübergeschlichen
[hin'über|schlei·chen,]
[schleiche hinüber, schleichst hinüber, schleicht hinüber, schleichen hinüber, schlich hinüber, schlichst hinüber, schlichen hinüber, schlicht hinüber, schleichest hinüber, schleichet hinüber, schliche hinüber, schlichest hinüber, schlichet hinüber, schleich hinüber, hinübergeschlichen, hinüberschleichend, hinüberzuschleichen]

v.
auf die andere Seite, in den anderen Raum schleichen
[(sich) hinüberschleichen]
[schleiche hinüber, schleichst hinüber, schleicht hinüber, schleichen hinüber, schlich hinüber, schlichst hinüber, schlichen hinüber, schlicht hinüber, schleichest hinüber, schleichet hinüber, schliche hinüber, schlichest hinüber, schlichet hinüber, schleich hinüber, hinübergeschlichen, hinüberschleichend, hinüberzuschleichen]