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hinauftreiben  

hi|nauf|trei|ben <st. V.; hat>:

1. nach [dort] oben treiben: Vieh auf die Alm, den steilen Pfad h.


2.in die Höhe treiben; erhöhen: die Preise h.
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hi|nauf|trei|ben <st. V.; hat>:

1. nach [dort] oben treiben: Vieh auf die Alm, den steilen Pfad h.


2.in die Höhe treiben; erhöhen: die Preise h.
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[st.V.; hat]: 1. nach [dort] oben treiben: Vieh auf die Alm, den steilen Pfad h. 2. in die Höhe treiben; erhöhen: die Preise h.
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v.
<auch> hi'nauf|trei·ben <V.t. 262; hat> von (hier) unten nach (dort) oben treiben (Vieh); Preise ~ steigern, ihre Erhöhung veranlassen; Kühe (auf die Alm) ~; er trieb mit seinen Angeboten den Preis des Teppichs sprunghaft hinauf
[hin'auf|trei·ben,]
[treibe hinauf, treibst hinauf, treibt hinauf, treiben hinauf, trieb hinauf, triebst hinauf, trieben hinauf, triebt hinauf, treibest hinauf, treibet hinauf, triebe hinauf, triebest hinauf, triebet hinauf, treib hinauf, hinaufgetrieben, hinauftreibend, hinaufzutreiben]