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hinaufwinden  

hi|nauf|win|den <st. V.; hat>:

1. (veraltet) mit einer Winde nach [dort] oben ziehen, befördern: den Eimer [auf das Baugerüst] h.


2.<h. + sich> a)sich in Drehungen, Windungen nach oben bewegen: die Pflanze windet sich am Stamm hinauf;

b)in Windungen nach [dort] oben [ver]laufen: der Pfad windet sich am Hang, den Hang hinauf, [bis] zum Gipfel hinauf.

hinaufwinden  

hi|nauf|win|den <st. V.; hat>:

1. (veraltet) mit einer Winde nach [dort] oben ziehen, befördern: den Eimer [auf das Baugerüst] h.


2.<h. + sich>
a)sich in Drehungen, Windungen nach oben bewegen: die Pflanze windet sich am Stamm hinauf;

b)in Windungen nach [dort] oben [ver]laufen: der Pfad windet sich am Hang, den Hang hinauf, [bis] zum Gipfel hinauf.

hinaufwinden  

[st.V.; hat]: 1. (veraltet) mit einer Winde nach [dort] oben ziehen, befördern: den Eimer [auf das Baugerüst] h. 2. [h. + sich] a) sich in Drehungen, Windungen nach oben bewegen: die Pflanze windet sich am Stamm hinauf; b) in Windungen nach [dort] oben [ver]laufen: der Pfad windet sich am Hang, den Hang hinauf, [bis] zum Gipfel hinauf.
hinaufwinden  

v.
<auch> hi'nauf|win·den <V. 283; hat>
1 <V.t.> mithilfe einer Winde nach (dort) oben bringen
2 <V.refl.> sich ~ in Windungen nach oben führen (Weg, Wendeltreppe);
[hin'auf|win·den,]
[winde hinauf, windest hinauf, windet hinauf, winden hinauf, wand hinauf, wandst hinauf, wanden hinauf, wandet hinauf, wände hinauf, wändest hinauf, wänden hinauf, wändet hinauf, wind hinauf, hinaufgewunden, hinaufwindend, hinaufzuwinden]