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hinausdürfen  

hi|naus|dür|fen <unr. V.; hat>:

1. hinausgehen, -kommen, -fahren usw. dürfen: ich darf heute Nachmittag nicht hinaus.


2.(ugs.) hinausgebracht, -gesetzt, -gestellt usw. werden dürfen: der Sessel darf auf die Terrasse hinaus.


3.(ugs.) a)weiter gehen, kommen, fahren usw. dürfen als etw.: über eine Markierung nicht h.;

b)(z. B. im Grad, Stadium) weiter gehen, kommen, gelangen dürfen als etw.: der Gruppenleiter darf über die Zusagen des Vorstands nicht hinaus.

hinausdürfen  

hi|n|aus|dür|fen
hinausdürfen  

hi|naus|dür|fen <unr. V.; hat>:

1. hinausgehen, -kommen, -fahren usw. dürfen: ich darf heute Nachmittag nicht hinaus.


2.(ugs.) hinausgebracht, -gesetzt, -gestellt usw. werden dürfen: der Sessel darf auf die Terrasse hinaus.


3.(ugs.)
a)weiter gehen, kommen, fahren usw. dürfen als etw.: über eine Markierung nicht h.;

b)(z. B. im Grad, Stadium) weiter gehen, kommen, gelangen dürfen als etw.: der Gruppenleiter darf über die Zusagen des Vorstands nicht hinaus.

hinausdürfen  

[unr.V.; hat]: 1. hinausgehen, -kommen, -fahren usw. dürfen: ich darf heute Nachmittag nicht hinaus. 2. (ugs.) hinausgebracht, -gesetzt, -gestellt usw. werden dürfen: der Sessel darf auf die Terrasse hinaus. 3. (ugs.) a) weiter gehen, kommen, fahren usw. dürfen als etw.: über eine Markierung nicht h.; b) (z.B. im Grad, Stadium) weiter gehen, kommen, gelangen dürfen als etw.: der Gruppenleiter darf über die Zusagen des Vorstands nicht hinaus.
hinausdürfen  

v.
<auch> hi'naus|dür·fen <V.i. 124; hat; umg.> hinausgehen dürfen; das Kind ist erkältet und darf heute nicht hinaus
[hin'aus|dür·fen,]
[darf hinaus, darfst hinaus, dürfen hinaus, dürft hinaus, durfte hinaus, durftest hinaus, durften hinaus, duftet hinaus, dürfe hinaus, dürfest hinaus, dürfet hinaus, dürfte hinaus, dürftest hinaus, dürften hinaus, dürftet hinaus, hinausgedurft, hinausdürfend, hinauszudürfen]