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hinauskommen  

hi|naus|kom|men <st. V.; ist>:

1. nach draußen kommen: auf die Straße h.; zur Tür, aus dem Haus h.


2.einen Raum, Bereich o. Ä. verlassen [können]: sie ist nie aus ihrer Heimatstadt hinausgekommen; mach, dass du hinauskommst!


3.a) (räumlich) weiter kommen, gelangen als etw.: der Erste, der über den 89. Breitengrad hinauskam;

b)(z. B. im Grad, Stadium) weiter kommen als etw.; nicht bei etw. stehen bleiben <meist verneint>: über die Anfänge ist er nie hinausgekommen; über die Anfangsschwierigkeiten h. müssen; über einen Punkt, Grad nicht h.



4.(ugs.) auf etw. hinauslaufen (2) : alle Bestrebungen kommen auf eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse hinaus; was sie antwortete, kam auf eine Absage hinaus; etw. kommt auf eins, auf dasselbe hinaus (es bleibt sich gleich).
hinauskommen  

hi|n|aus|kom|men
hinauskommen  

hi|naus|kom|men <st. V.; ist>:

1. nach draußen kommen: auf die Straße h.; zur Tür, aus dem Haus h.


2.einen Raum, Bereich o. Ä. verlassen [können]: sie ist nie aus ihrer Heimatstadt hinausgekommen; mach, dass du hinauskommst!


3.
a) (räumlich) weiter kommen, gelangen als etw.: der Erste, der über den 89. Breitengrad hinauskam;

b)(z. B. im Grad, Stadium) weiter kommen als etw.; nicht bei etw. stehen bleiben <meist verneint>: über die Anfänge ist er nie hinausgekommen; über die Anfangsschwierigkeiten h. müssen; über einen Punkt, Grad nicht h.



4.(ugs.) auf etw. hinauslaufen (2): alle Bestrebungen kommen auf eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse hinaus; was sie antwortete, kam auf eine Absage hinaus; etw. kommt auf eins, auf dasselbe hinaus (es bleibt sich gleich).
hinauskommen  

[st.V.; ist]: 1. nach draußen kommen: auf die Straße h.; zur Tür, aus dem Haus h. 2. einen Raum, Bereich o. Ä. verlassen [können]: sie ist nie aus ihrer Heimatstadt hinausgekommen; mach, dass du hinauskommst! (nachdrückliche Aufforderung, einen Raum o.Ä. zu verlassen). 3. a) (räumlich) weiter kommen, gelangen als etw.: der Erste, der über den 89. Breitengrad hinauskam; b) (z.B. im Grad, Stadium) weiter kommen als etw.; nicht bei etw. stehen bleiben [meist verneint]: über die Anfänge ist er nie hinausgekommen; über die Anfangsschwierigkeiten h. müssen; über einen Punkt, Grad nicht h. 4. (ugs.) auf etw. hinauslaufen (2): alle Bestrebungen kommen auf eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse hinaus; was sie antwortete, kam auf eine Absage hinaus; etw. kommt auf eins, auf dasselbe hinaus (es bleibt sich gleich).
hinauskommen  

v.
<auch> hi'naus|kom·men <V.i. 170; ist> von (hier) drinnen nach (dort) draußen kommen; ich bin heute den ganzen Tag nicht hinausgekommen nicht an die Luft gekommen, ich habe die Wohnung nicht verlassen; das kommt auf dasselbe hinaus, <auch> heraus; das bleibt sich gleich, macht keinen Unterschied; Sie brauchen nicht mit hinauszukommen, ich finde den Weg allein
[hin'aus|kom·men,]
[komme hinaus, kommst hinaus, kommt hinaus, kommen hinaus, kam hinaus, kamst hinaus, kamen hinaus, kamt hinaus, kommest hinaus, kommet hinaus, käme hinaus, kämest hinaus, kämen hinaus, kämet hinaus, komm hinaus, hinausgekommen, hinauskommend]