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hinauswerfen  

hi|naus|wer|fen <st. V.; hat>:

1.a) nach draußen werfen: Abfälle zum Fenster h.;

b)(Licht o. Ä.) nach draußen richten, fallen lassen: einen Blick h.



2.(ugs.) a)(bes. etw., was [an dieser Stelle] nicht [mehr] gebraucht werden kann) kurzerhand aus etw. entfernen, weg-, hinausschaffen: die alten Möbel h.;

b)kurzerhand (bes. mit Heftigkeit, energischer Entschiedenheit) nach draußen weisen, hinausweisen: sie warf ihn aus der Wohnung hinaus;

c)durch Kündigung, Entlassung, Ausschluss o. Ä. kurzerhand aus etw. entfernen; zwingen, aus etw. wegzugehen; zwingen, etw. zu verlassen: jmdn. aus der Firma h.

hinauswerfen  

hi|n|aus|wer|fen
hinauswerfen  


1. herauswerfen, hinausbefördern, nach draußen werfen; (ugs.): [he]rausschmeißen, hinausfeuern, hinauspfeffern, rauswerfen.

2. a) entfernen, hinausschaffen, wegschaffen.

b) aus dem Haus jagen/weisen/werfen, hinausbefördern, hinausjagen, hinaussetzen, hinausweisen, nach draußen weisen; (ugs.): an die [frische] Luft befördern/setzen, die Klinke in die Hand drücken, fenstern, herauswerfen, hinausfenstern, vor die Tür setzen.

c) ausschließen, entlassen, entfernen, fortjagen, fortschicken, kündigen, suspendieren, wegrationalisieren, wegschicken; (ugs.): abschaffen, abstoßen, an die [frische] Luft befördern/setzen, auf die Straße setzen/werfen, davonjagen, den Laufpass geben, [den Stuhl] vor die Tür setzen, feuern, in die Wüste schicken, kippen, rausfeuern, rausschmeißen, rauswerfen, schassen, über die Klinge springen lassen; (österr. ugs.): den Weisel geben; (salopp): abservieren; (verhüll.): freisetzen, freistellen, sich trennen; (landsch.): schwenken; (veraltend): ablohnen; (Seemannsspr.): abheuern, abmustern.

[hinauswerfen]
[werfe hinaus, wirfst hinaus, wirft hinaus, werfen hinaus, werft hinaus, warf hinaus, warfst hinaus, warfen hinaus, warft hinaus, werfest hinaus, werfet hinaus, wärfe hinaus, wärfest hinaus, wärfst hinaus, wärfen hinaus, wärfet hinaus, wärft hinaus, wirf hinaus, hinausgeworfen, hinauswerfend, hinauszuwerfen]
hinauswerfen  

hi|naus|wer|fen <st. V.; hat>:

1.
a) nach draußen werfen: Abfälle zum Fenster h.;

b)(Licht o. Ä.) nach draußen richten, fallen lassen: einen Blick h.



2.(ugs.)
a)(bes. etw., was [an dieser Stelle] nicht [mehr] gebraucht werden kann) kurzerhand aus etw. entfernen, weg-, hinausschaffen: die alten Möbel h.;

b)kurzerhand (bes. mit Heftigkeit, energischer Entschiedenheit) nach draußen weisen, hinausweisen: sie warf ihn aus der Wohnung hinaus;

c)durch Kündigung, Entlassung, Ausschluss o. Ä. kurzerhand aus etw. entfernen; zwingen, aus etw. wegzugehen; zwingen, etw. zu verlassen: jmdn. aus der Firma h.

hinauswerfen  

[st.V.; hat]: 1. a) nach draußen werfen: Abfälle zum Fenster h.; b) (Licht o.Ä.) nach draußen richten, fallen lassen: einen Blick h. 2. (ugs.) a) (bes. etw., was [an dieser Stelle] nicht [mehr] gebraucht werden kann) kurzerhand aus etw. entfernen, weg-, hinausschaffen: die alten Möbel h.; b) kurzerhand (bes. mit Heftigkeit, energischer Entschiedenheit) nach draußen weisen, hinausweisen: sie warf ihn aus der Wohnung hinaus; c) durch Kündigung, Entlassung, Ausschluss o.Ä. kurzerhand aus etw. entfernen, zwingen, aus etw. wegzugehen, zwingen, etw. zu verlassen: jmdn. aus der Firma h.
hinauswerfen  

v.
<auch> hi'naus|wer·fen <V.t. 281; hat> von (hier) drinnen nach (dort) draußen werfen; jmdn. ~ <fig.> zum Gehen zwingen, entlassen; einen Gegenstand zum Fenster ~; er hat ihn hinausgeworfen; einen Mieter ~ zum Wohnungswechsel zwingen;
[hin'aus|wer·fen,]
[werfe hinaus, wirfst hinaus, wirft hinaus, werfen hinaus, werft hinaus, warf hinaus, warfst hinaus, warfen hinaus, warft hinaus, werfest hinaus, werfet hinaus, wärfe hinaus, wärfest hinaus, wärfst hinaus, wärfen hinaus, wärfet hinaus, wärft hinaus, wirf hinaus, hinausgeworfen, hinauswerfend, hinauszuwerfen]