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hinauswollen  

hi|naus|wol|len <unr. V.; hat> (ugs.):

1.vgl. hinausdürfen ;

*hoch h. (ugs.; nach hohem [gesellschaftlichem] Rang streben): er hat schon immer hoch hinausgewollt.


2.letztlich beabsichtigen, letztlich zum Ziel haben, erstreben: auf einen Kompromiss h.
hinauswollen  

hi|naus|wol|len <unr. V.; hat> (ugs.):

1.vgl. hinausdürfen;

*hoch h. (ugs.; nach hohem [gesellschaftlichem] Rang streben): er hat schon immer hoch hinausgewollt.


2.letztlich beabsichtigen, letztlich zum Ziel haben, erstreben: auf einen Kompromiss h.
hinauswollen  

[unr.V.; hat] (ugs.): 1. vgl. hinausdürfen: *hoch h. (ugs.; nach hohem [gesellschaftlichem] Rang streben): er hat schon immer hoch hinausgewollt. 2. letztlich beabsichtigen, letztlich zum Ziel haben, erstreben: auf einen Kompromiss h.
hinauswollen  

v.
<auch> hi'naus|wol·len <V.i. 285; hat; umg.> hinausgehen wollen; hoch ~ eine glänzende Karriere machen wollen, eine hohe Stellung anstreben, ein hohes Ziel verfolgen; ich weiß, worauf du hinauswillst ich weiß, was du damit meinst, was du damit beabsichtigst;
[hin'aus|wol·len,]
[will hinaus, willst hinaus, wollen hinaus, wollt hinaus, wollte hinaus, wolltest hinaus, wollten hinaus, wolltet hinaus, wolle hinaus, wollest hinaus, wollet hinaus, hinausgewollt, hinauswollend, hinauszuwollen]