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hineinbekommen  

hi|nein|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.): hineinstecken, -schieben, -packen usw. können, weil die äußeren Verhältnisse, bes. der verfügbare Raum, od. die eigene Fähigkeit es zulassen: den Schlüssel nicht ins Schloss h.
hineinbekommen  

hi|nein|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.): hineinstecken, -schieben, -packen usw. können, weil die äußeren Verhältnisse, bes. der verfügbare Raum, od. die eigene Fähigkeit es zulassen: den Schlüssel nicht ins Schloss h.
hineinbekommen  

[st.V.; hat] (ugs.): hineinstecken, -schieben, -packen usw. können, weil die äußeren Verhältnisse, bes. der verfügbare Raum, od. die eigene Fähigkeit es zulassen: den Schlüssel nicht ins Schloss h.
hineinbekommen  

v.
<auch> hi'nein|be·kom·men <V.t. 170; hat; umg.> hineinstecken, -schieben können; ich bekomme den Schlüssel nicht ins Schloss hinein
[hin'ein|be·kom·men,]
[bekomme hinein, bekommst hinein, bekommt hinein, bekommen hinein, bekam hinein, bekamst hinein, bekamen hinein, bekamt hinein, bekommest hinein, bekommet hinein, bekäme hinein, bekämest hinein, bekämen hinein, bekämet hinein, bekomm hinein, hineinbekommend, hineinzubekommen]