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hingeben  

hịn|ge|ben <st. V.; hat>:

1. (geh.) opfern: sein Vermögen, sein Leben, seine Söhne h.


2.<h. + sich> a)sich eifrig widmen od. völlig überlassen: sich dem Vergnügen, einem Wahn h.; darüber gebe ich mich keinen Illusionen hin; ganz der Aufgabe/an die Aufgabe hingegeben forschen;

b)(verhüll.) mit einem Mann intime Beziehungen aufnehmen, haben: sie gab sich ihm hin.



3.[hin]reichen, hinüberreichen: jmdm. einen Bleistift h.
hingeben  


1. abtreten, drangeben, fortgeben, hergeben, herschenken, [hin]opfern, schenken, stiften, überlassen, verschenken, verzichten, weggeben, wegschenken, zur Verfügung stellen; (geh.): aufopfern, darangeben, darbringen, dreingeben, preisgeben.

2. hin[über]reichen, reichen.

[hingeben]
[gebe hin, gibst hin, gibt hin, geben hin, gebt hin, gab hin, gabst hin, gaben hin, gabt hin, gebest hin, gebet hin, gäbe hin, gäbest hin, gäben hin, gäbet hin, gib hin, hingegeben, hingebend, hinzugeben]

a) aufgehen, sich [auf]opfern, sich einsetzen, sich ergeben, leben, schwelgen, sich überlassen, sich verlieren, sich verschreiben, sich versenken, versinken, sich widmen; (geh.): anhängen, sich anheimgeben, frönen, sich weihen; (geh., öfter leicht iron.): huldigen; (ugs.): sich hineinknien; (oft abwertend): sich hergeben, sich in die Arme werfen; (geh. veraltet): pflegen.

b) intim werden; (geh.): sich [ver]schenken; (abwertend): sich wegwerfen; (oft abwertend): sich jmdm. in die Arme werfen; (veraltet): zu Willen sein.

[hingeben, sich]
[sich hingeben, gebe hin, gibst hin, gibt hin, geben hin, gebt hin, gab hin, gabst hin, gaben hin, gabt hin, gebest hin, gebet hin, gäbe hin, gäbest hin, gäben hin, gäbet hin, gib hin, hingegeben, hingebend, hinzugeben, hingeben sich]
hingeben  

hịn|ge|ben <st. V.; hat>:

1. (geh.) opfern: sein Vermögen, sein Leben, seine Söhne h.


2.<h. + sich>
a)sich eifrig widmen od. völlig überlassen: sich dem Vergnügen, einem Wahn h.; darüber gebe ich mich keinen Illusionen hin; ganz der Aufgabe/an die Aufgabe hingegeben forschen;

b)(verhüll.) mit einem Mann intime Beziehungen aufnehmen, haben: sie gab sich ihm hin.



3.[hin]reichen, hinüberreichen: jmdm. einen Bleistift h.
hingeben  

[st.V.; hat]: 1. (geh.) opfern: sein Vermögen, sein Leben, seine Söhne h. 2. [h. + sich] a) sich eifrig widmen od. völlig überlassen: sich dem Vergnügen, einem Wahn h.; darüber gebe ich mich keinen Illusionen hin; ganz der Aufgabe/an die Aufgabe hingegeben forschen; b) (verhüll.) mit einem Mann intime Beziehungen aufnehmen, haben: sie gab sich ihm hin. 3. [hin]reichen, hinüberreichen: jmdm. einen Bleistift h.
hingeben  

v.
<V.t. 143; hat> weggeben, verschenken, opfern; sich einer Sache (ganz) ~ sich für eine Sache aufopfern, sich ihr ausschließlich widmen; sich einem Genuss ~ etwas bewusst genießen; sich einer Hoffnung ~ fest auf etwas hoffen; darüber gebe ich mich keinen Illusionen hin darüber mache ich mir keine I.; sich einem Mann ~ <veraltet>mit ihm Geschlechtsverkehr haben; gib dich darüber keiner Täuschung hin täusch dich darüber nicht,; er gibt sein letztes Geld für andere hin; ~d für jmdn. sorgen aufopfernd, selbstlos; jmdn. mit ~der Liebe pflegen
['hin|ge·ben]
[gebe hin, gibst hin, gibt hin, geben hin, gebt hin, gab hin, gabst hin, gaben hin, gabt hin, gebest hin, gebet hin, gäbe hin, gäbest hin, gäben hin, gäbet hin, gib hin, hingegeben, hingebend, hinzugeben]