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hinhauen  

hịn|hau|en <unr. V.; haute hin, hat/ist hingehauen>:

1. (ugs.) auf eine bestimmte Stelle hauen, schlagen <hat>.


2. <hat> (salopp) a)mit Wucht an eine bestimmte Stelle werfen, stoßen, mit Wucht hinwerfen: seine Tasche h.;

b)voller Unlust plötzlich aufgeben: seine Arbeit, den Kram h.



3.<h. + sich; hat> (salopp) a)sich zum Ausruhen, Schlafen hinlegen: sich zeitig h.;

b)sich hinwerfen, sich zu Boden werfen.



4.<hat> (salopp) a)niederwerfen, zu Boden werfen: den Gegner h.; <unpers.:> im unteren Steilhang hat es mich hingehauen;

b)treffen, verblüffen u. erschüttern od. aus der Fassung bringen: das hat mich hingehauen.



5.heftig hinfallen, -stürzen u. hart aufprallen <ist>: der Länge nach h.


6.<hat> (salopp) a)(abwertend) flüchtig anfertigen, nachlässig u. schnell machen: einen Aufsatz in einer halben Stunde h.;

b)kurz einwerfen, bemerken: eine bissige Bemerkung h.



7.(landsch. salopp) sich beeilen <hat>: er hat ganz schön hingehauen.


8.<hat> (salopp) a)gut gehen, gelingen: es wird schon h.;

b)gut, richtig, in Ordnung sein u. den Zweck treffen: das haut so nicht hin!; 5 Liter hauen hin (sind genug);

c)einschlagen, (11 b), wirken, Effekt machen: dieser Vorschlag hat ganz schön h.

hinhauen  

hịn|hau|en (ugs.); das haute hin (das traf zu, das war in Ordnung); ich haute mich hin (legte mich schlafen); er haut hin (landsch. und österr. für beeilt sich)
hinhauen  


1. hauen, schlagen.

2. hinwerfen, niederwerfen, zu Boden werfen.

3. aufgeben, kapitulieren; (ugs.): hinwerfen; (salopp): hinschmeißen.

4. fallen, [hin]stürzen, zu Boden fallen; (österr.): niederfallen; (ugs.): hinfliegen, hinknallen, sich hinlegen, hinschlagen; (landsch. salopp): hinschmieren.

5. a) gelingen, gut gehen; (ugs.): flutschen, glattgehen; (landsch. ugs.): fluppen.

b) genug sein, passen.

6. Eindruck machen, Erfolg haben, einschlagen, wirken, Wirkung erzielen/haben.

[hinhauen]
[haue hin, haust hin, haut hin, hauen hin, haute hin, hautest hin, hauten hin, hautet hin, hauest hin, hauet hin, hau hin, hingehauen, hinhauend, hinzuhauen]

a) hinlegen, sich.

b) hinwerfen, sich.

[hinhauen, sich]
[sich hinhauen, haue hin, haust hin, haut hin, hauen hin, haute hin, hautest hin, hauten hin, hautet hin, hauest hin, hauet hin, hau hin, hingehauen, hinhauend, hinzuhauen, hinhauen sich]
hinhauen  

hịn|hau|en <unr. V.; haute hin, hat/ist hingehauen>:

1. (ugs.) auf eine bestimmte Stelle hauen, schlagen <hat>.


2. <hat> (salopp)
a)mit Wucht an eine bestimmte Stelle werfen, stoßen, mit Wucht hinwerfen: seine Tasche h.;

b)voller Unlust plötzlich aufgeben: seine Arbeit, den Kram h.



3.<h. + sich; hat> (salopp)
a)sich zum Ausruhen, Schlafen hinlegen: sich zeitig h.;

b)sich hinwerfen, sich zu Boden werfen.



4.<hat> (salopp)
a)niederwerfen, zu Boden werfen: den Gegner h.; <unpers.:> im unteren Steilhang hat es mich hingehauen;

b)treffen, verblüffen u. erschüttern od. aus der Fassung bringen: das hat mich hingehauen.



5.heftig hinfallen, -stürzen u. hart aufprallen <ist>: der Länge nach h.


6.<hat> (salopp)
a)(abwertend) flüchtig anfertigen, nachlässig u. schnell machen: einen Aufsatz in einer halben Stunde h.;

b)kurz einwerfen, bemerken: eine bissige Bemerkung h.



7.(landsch. salopp) sich beeilen <hat>: er hat ganz schön hingehauen.


8.<hat> (salopp)
a)gut gehen, gelingen: es wird schon h.;

b)gut, richtig, in Ordnung sein u. den Zweck treffen: das haut so nicht hin!; 5 Liter hauen hin (sind genug);

c)einschlagen, (11 b)wirken, Effekt machen: dieser Vorschlag hat ganz schön h.

hinhauen  

[unr.V.; haute hin, hat/ist hingehauen]: 1. (ugs.) auf eine bestimmte Stelle hauen, schlagen [hat]. 2. [hat] (salopp) a) mit Wucht an eine bestimmte Stelle werfen, stoßen, mit Wucht hinwerfen: seine Tasche h.; b) voller Unlust plötzlich aufgeben: seine Arbeit, den Kram h. 3. [h. + sich; hat] (salopp) a) sich zum Ausruhen, Schlafen hinlegen: sich zeitig h.; b) sich hinwerfen, sich zu Boden werfen. 4. [hat] (salopp) a) niederwerfen, zu Boden werfen: den Gegner h.; [unpers.:] im unteren Steilhang hat es mich hingehauen; b) treffen, verblüffen u. erschüttern od. aus der Fassung bringen: das hat mich hingehauen. 5. heftig hinfallen, -stürzen u. hart aufprallen [ist]: der Länge nach h. 6. [hat] (salopp) a) (abwertend) flüchtig anfertigen, nachlässig u. schnell machen: einen Aufsatz in einer halben Stunde h.; b) kurz einwerfen, bemerken: eine bissige Bemerkung h. 7. (landsch. salopp) sich beeilen [hat]: er hat ganz schön hingehauen. 8. [hat] (salopp) a) gut gehen, gelingen: es wird schon h.; b) gut, richtig, in Ordnung sein u. den Zweck treffen: das haut so nicht hin!; 5 Liter hauen hin (sind genug); c) einschlagen (11 b), wirken, Effekt machen: dieser Vorschlag hat ganz schön h.
hinhauen  

v.
<V.; haute, hat gehauen>
1 <V.t.; umg.> flüchtig niederschreiben; zornig wegwerfen, aufhören mit; eine Arbeit ~; der Aufsatz ist nur hingehauen; das haut einen hin! <fig.> da bin ich sprachlos!, das ist ja allerhand!;
2 <V.refl.; umg.> sich ~ sich langlegen, sich zum Ausruhen hinlegen;
3 <V.i.> auf eine bestimmte Stelle hauen; <fig.; umg.> sich beeilen, schnell machen; glücken, richtig, in Ordnung sein, klappen, funktionieren; hau hin! beeil dich!; das haut hin das geht (gut) so, ist in Ordnung; das haut nicht hin das geht so nicht, klappt nicht; wo du hinhaust, wächst kein Gras mehr <scherzh.>
['hin|hau·en]
[haue hin, haust hin, haut hin, hauen hin, haute hin, hautest hin, hauten hin, hautet hin, hauest hin, hauet hin, hau hin, hingehauen, hinhauend, hinzuhauen]