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hinlangen  

hịn|lan|gen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) an eine bestimmte Stelle langen, nach einer bestimmten Sache greifen, fassen.


2.(salopp) zupacken, zuschlagen: derb h.; die gegnerische Mannschaft langte ganz schön hin (Sport Jargon; spielte hart, rücksichtslos [u. unfair]).


3.(salopp) sich ungeniert bedienen, von etw. nehmen: ausgiebig h.


4.(ugs.) a)ausreichen, hinreichen: die Butter langt [nicht] hin;

b)auskommen, hinreichen: mit dem Geld [nicht] h.

hinlangen  

hịn|lan|gen (ugs.)
hinlangen  


1. zufassen, [zu]greifen, zupacken.

2. sich bedienen, [sich] nehmen; (ugs.): zulangen, zuschlagen.

3. a) ausreichen, genügen, genug sein, hinreichen.

b) auskommen, hinkommen; (ugs.): hinreichen.

[hinlangen]
hinlangen  

hịn|lan|gen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) an eine bestimmte Stelle langen, nach einer bestimmten Sache greifen, fassen.


2.(salopp) zupacken, zuschlagen: derb h.; die gegnerische Mannschaft langte ganz schön hin (Sport Jargon; spielte hart, rücksichtslos [u. unfair]).


3.(salopp) sich ungeniert bedienen, von etw. nehmen: ausgiebig h.


4.(ugs.)
a)ausreichen, hinreichen: die Butter langt [nicht] hin;

b)auskommen, hinreichen: mit dem Geld [nicht] h.

hinlangen  

[sw.V.; hat]: 1. (ugs.) an eine bestimmte Stelle langen, nach einer bestimmten Sache greifen, fassen. 2. (salopp) zupacken, zuschlagen: derb h.; die gegnerische Mannschaft langte ganz schön hin (Sport Jargon; spielte hart, rücksichtslos [u. unfair]). 3. (salopp) sich ungeniert bedienen, von etw. nehmen: ausgiebig h. 4. (ugs.) a) ausreichen, hinreichen: die Butter langt [nicht] hin; b) auskommen, hinreichen: mit dem Geld [nicht] h.
hinlangen  

v.
<V.i.; hat> bis an eine bestimmte Stelle langen, reichen, hingreifen; bitte gib mir das Buch, ich kann nicht ~; wo man hinlangt, ist alles schmutzig
['hin|lan·gen]
[lange hin, langst hin, langt hin, langen hin, langte hin, langtest hin, langten hin, langtet hin, langest hin, langet hin, lang hin, hingelangt, hinlangend]