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hinnehmen  

hịn|neh|men <st. V.; hat>:

1. ohne eine Gefühlsregung o. Ä. auf-, annehmen, obgleich man eine entsprechende Reaktion erwarten könnte: eine Beleidigung einfach h.; etw. als Tatsache, als unabänderlich h.; eine Niederlage h. müssen (nichts dagegen tun können); etw. nicht länger h.


2.(selten) in Anspruch nehmen, fesseln: hingenommen (gebannt) lauschen; von den Ereignissen völlig hingenommen sein.


3.(ugs.) an einen bestimmten Ort mitnehmen: den Hund [zu jmdm.] mit h.
hinnehmen  

hịn|neh|men
hinnehmen  


1. sich abfinden, akzeptieren, [auf sich] nehmen, aushalten, ausstehen, sich bieten lassen, einstecken, [er]dulden, erleiden, sich ergeben, ertragen, fertig werden mit, sich fügen, in Kauf nehmen, leiden, sich nicht wehren, respektieren, sich schicken in, stillhalten, über sich ergehen lassen, verkraften, verschmerzen, zulassen; (bildungsspr.): tolerieren; (ugs.): durchmachen, sich gefallen lassen, herunterschlucken, herunterwürgen, hinunterschlucken, Ja und Amen sagen, kassieren, mitmachen, schlucken, vertragen, wegstecken; (Boxen): nehmen.

2. fesseln, für sich einnehmen, gefangen nehmen, in Anspruch nehmen, in seinen Bann ziehen/schlagen; (geh.): bannen.

[hinnehmen]
[nehme hin, nimmst hin, nimmt hin, nehmen hin, nehmt hin, nahm hin, nahmst hin, nahmen hin, nahmt hin, nehmest hin, nehmet hin, nähme hin, nähmest hin, nähmen hin, nähmet hin, nimm hin, hingenommmen, hinnehmend, hinzunehmen]
hinnehmen  

hịn|neh|men <st. V.; hat>:

1. ohne eine Gefühlsregung o. Ä. auf-, annehmen, obgleich man eine entsprechende Reaktion erwarten könnte: eine Beleidigung einfach h.; etw. als Tatsache, als unabänderlich h.; eine Niederlage h. müssen (nichts dagegen tun können); etw. nicht länger h.


2.(selten) in Anspruch nehmen, fesseln: hingenommen (gebannt) lauschen; von den Ereignissen völlig hingenommen sein.


3.(ugs.) an einen bestimmten Ort mitnehmen: den Hund [zu jmdm.] mit h.
hinnehmen  

[st.V.; hat]: 1. ohne eine Gefühlsregung o.Ä. auf-, annehmen, obgleich man eine entsprechende Reaktion erwarten könnte: eine Beleidigung einfach h.; eine Niederlage h. müssen (nichts dagegen tun können); etw. als Tatsache, als unabänderlich h.; etw. nicht länger h. 2. (selten) in Anspruch nehmen, fesseln: von den Ereignissen völlig hingenommen sein; hingenommen (gebannt) lauschen. 3. (ugs.) an einen bestimmten Ort mitnehmen: den Hund [zu jmdm.] mit h.
hinnehmen  

v.
<V.t. 187; hat> dulden, ertragen, sich gefallen lassen; eine Beleidigung ~; wie kannst du das nur so ruhig ~?; man kann dagegen nichts machen, man muss es eben ~; wir müssen es als unabänderlich ~
['hin|neh·men]
[nehme hin, nimmst hin, nimmt hin, nehmen hin, nehmt hin, nahm hin, nahmst hin, nahmen hin, nahmt hin, nehmest hin, nehmet hin, nähme hin, nähmest hin, nähmen hin, nähmet hin, nimm hin, hingenommmen, hinnehmend, hinzunehmen]