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hinterherlaufen  

hin|ter|her|lau|fen <st. V.; ist>:

1.vgl. hinterherfahren (1) : sie muss dauernd dem Kind h.


2.hinterhergehen, -wandern usw.


3.(ugs.) sich in unangemessener Abhängigkeit von seinen Zwecken, Zielen überall eifrig bemühen, jmdn., etw. für sich zu gewinnen: einem Auftrag h.; er muss seinen Schuldnern h.
hinterherlaufen  

hin|ter|her|lau|fen
hinterherlaufen  

hin|ter|her|lau|fen <st. V.; ist>:

1.vgl. hinterherfahren (1): sie muss dauernd dem Kind h.


2.hinterhergehen, -wandern usw.


3.(ugs.) sich in unangemessener Abhängigkeit von seinen Zwecken, Zielen überall eifrig bemühen, jmdn., etw. für sich zu gewinnen: einem Auftrag h.; er muss seinen Schuldnern h.
hinterherlaufen  

[st.V.; ist]: 1. vgl. hinterherfahren (1): sie muss dauernd dem Kind h. 2. hinterhergehen, -wandern usw. 3. (ugs.) sich in unangemessener Abhängigkeit von seinen Zwecken, Zielen überall eifrig bemühen, jmdn., etw. für sich zu gewinnen: einem Auftrag h.; er muss seinen Schuldnern h.
hinterherlaufen  

hinterherlaufen, hinterherrennen, nachlaufen
[hinterherrennen, nachlaufen]
hinterherlaufen  

v.
<V.i. 175; ist> eilends folgen; einer Frau ~ ihr (ohne viel Erfolg) den Hof machen;
[hin·ter'her|lau·fen]
[laufe hinterher, läufst hinterher, läuft hinterher, laufen hinterher, lauft hinterher, lief hinterher, liefst hinterher, liefen hinterher, lieft hinterher, laufest hinterher, laufet hinterher, liefe hinterher, liefest hinterher, liefet hinterher, lauf hinterher, hinterhergelaufen, hinterherlaufend, hinterherzulaufen]