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hinterlassen  

1hin|ter|lạs|sen <st. V.; hat>:

1.a) nach dem Tode zurücklassen: eine Frau und vier Kinder h.; viele Schulden h.; hinterlassene (nachgelassene) Schriften;

b)nach dem Tode als Vermächtnis, Erbe überlassen: dem Sohn ein Grundstück h.



2.a)beim Verlassen eines Ortes zurücklassen: ein Zimmer in großer Unordnung h.;

b)beim Verlassen eines Ortes zur Kenntnisnahme zurücklassen: [jmdm., für jmdn.] eine Nachricht h.; er hinterließ [auf einem Zettel], dass er bald wiederkomme.



3.durch vorausgehende Anwesenheit, Einwirkung verursachen, hervorrufen; als Wirkung zurücklassen: im Sand Spuren h.; [bei jmdm.] einen guten Eindruck h.


2hịn|ter|las|sen <st. V.; hat> (ostmd., südd., österr. ugs.): nach hinten gehen, kommen, fahren usw. lassen: lass mich mal hinter!
hinterlassen  

hin|ter|lạs|sen (zurücklassen; vererben); sie hat etwas hinterlassen
hinterlassen  


1. übergeben, vererben, vermachen; (schweiz.): vergaben; (veraltend): übermachen.

2. zurücklassen; (ugs.): dalassen.

3. entstehen lassen, erwecken, hervorrufen, verursachen, zurücklassen.

[hinterlassen]
[lasse hinter, lässt hinter, läßt hinter, lassen hinter, lasst hinter, laßt hinter, ließ hinter, ließt hinter, ließest hinter, ließen hinter, lassest hinter, lasset hinter, ließe hinter, ließet hinter, lass hinter, laß hinter, hinterlassend, hinterzulassen, hinterlassener, hinterlassene, hinterlassenes, hinterlassenen, hinterlassenem, hinterlassenerer, hinterlassenere, hinterlasseneres, hinterlasseneren, hinterlassenerem, hinterlassenster, hinterlassenste, hinterlassenstes, hinterlassensten, hinterlassenstem]
hinterlassen  

1hin|ter|lạs|sen <st. V.; hat>:

1.
a) nach dem Tode zurücklassen: eine Frau und vier Kinder h.; viele Schulden h.; hinterlassene (nachgelassene) Schriften;

b)nach dem Tode als Vermächtnis, Erbe überlassen: dem Sohn ein Grundstück h.



2.
a)beim Verlassen eines Ortes zurücklassen: ein Zimmer in großer Unordnung h.;

b)beim Verlassen eines Ortes zur Kenntnisnahme zurücklassen: [jmdm., für jmdn.] eine Nachricht h.; er hinterließ [auf einem Zettel], dass er bald wiederkomme.



3.durch vorausgehende Anwesenheit, Einwirkung verursachen, hervorrufen; als Wirkung zurücklassen: im Sand Spuren h.; [bei jmdm.] einen guten Eindruck h.


2hịn|ter|las|sen <st. V.; hat> (ostmd., südd., österr. ugs.): nach hinten gehen, kommen, fahren usw. lassen: lass mich mal hinter!
hinterlassen  

[st.V.; hat]: 1. a) nach dem Tode zurücklassen: eine Frau und vier Kinder h.; viele Schulden h.; hinterlassene (nachgelassene) Schriften; b) nach dem Tode als Vermächtnis, Erbe überlassen: dem Sohn ein Grundstück h. 2. a) beim Verlassen eines Ortes zurücklassen: ein Zimmer in großer Unordnung h.; b) beim Verlassen eines Ortes zur Kenntnisnahme zurücklassen: [jmdm., für jmdn.] eine Nachricht h.; er hinterließ [auf einem Zettel], dass er bald wiederkomme. 3. durch vorausgehende Anwesenheit, Einwirkung verursachen, hervorrufen; als Wirkung zurücklassen: im Sand Spuren h.; [bei jmdm.] einen guten Eindruck h.
hinterlassen  

hinterlassen, vererben, vermachen
[vererben, vermachen]
hinterlassen  

adj.
<V.t. 174; hat> jmdm. etwas ~ einem anderen zurücklassen; eine Bestellung, einen Auftrag, Schulden ~; er hat bei seinem Weggang ein großes Durcheinander ~; so unordentlich kannst du doch das Zimmer nicht ~!; jmdm. testamentarisch etwas ~ vererben; Sy nachlassen; ~e Werke postume, erst nach dem Tode des Verfassers veröffentlichte W.;
[hin·ter'las·sen]
[lasse hinter, lässt hinter, läßt hinter, lassen hinter, lasst hinter, laßt hinter, ließ hinter, ließt hinter, ließest hinter, ließen hinter, lassest hinter, lasset hinter, ließe hinter, ließet hinter, lass hinter, laß hinter, hinterlassend, hinterzulassen, hinterlassener, hinterlassene, hinterlassenes, hinterlassenen, hinterlassenem, hinterlassenerer, hinterlassenere, hinterlasseneres, hinterlasseneren, hinterlassenerem, hinterlassenster, hinterlassenste, hinterlassenstes, hinterlassensten, hinterlassenstem]