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Hinterlassenschaft  

Hin|ter|lạs|sen|schaft, die; -, -en:

1.von einem Verstorbenen (z. B. als Vermächtnis, Erbe) Hinterlassenes:

*jmds. H. antreten (jmds. Erbschaft antreten. ugs. scherzh.; die von jmdm. verlassene Stelle, zurückgelassene unvollendete Arbeit o. Ä. übernehmen).


2.beim Verlassen eines Ortes Zurückgelassenes; Hinterlassenes: in dieser fruchtbaren Landschaft finden sich -en aus frühgeschichtlicher Zeit; Hundebesitzer müssen die H. (verhüll.; den Kot) ihres Hundes beseitigen.
Hinterlassenschaft  

Hin|ter|lạs|sen|schaft
Hinterlassenschaft  

Erbe, Erbschaft, Nachlass; (veraltet): Erbtum, Nachlassenschaft, Relikten; (österr., schweiz., sonst veraltet): Verlassenschaft; (Rechtsspr.): Erbmasse, Erbschaftsmasse.
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Hin|ter|lạs|sen|schaft, die; -, -en:

1.von einem Verstorbenen (z. B. als Vermächtnis, Erbe) Hinterlassenes:

*jmds. H. antreten (jmds. Erbschaft antreten. ugs. scherzh.; die von jmdm. verlassene Stelle, zurückgelassene unvollendete Arbeit o. Ä. übernehmen).


2.beim Verlassen eines Ortes Zurückgelassenes; Hinterlassenes: in dieser fruchtbaren Landschaft finden sich -en aus frühgeschichtlicher Zeit; Hundebesitzer müssen die H. (verhüll.; den Kot) ihres Hundes beseitigen.
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n.
<f. 20> Nachlass, Erbschaft; alles, was zurückgelassen worden ist; jmds. ~ antreten jmds. Erbschaft antreten; <fig.> jmds. (unvollendete) Arbeit übernehmen;
[Hin·ter'las·sen·schaft]
[Hinterlassenschaften]