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hinterlegen  

1hin|ter|le|gen <sw. V.; hat>:

1. in [amtliche] Verwahrung geben, gesichert aufbewahren lassen: etw. als Pfand h.; eine Kaution h.; den Schlüssel beim Hausmeister h.


2.(selten) unterlegen.


2hịn|ter|le|gen <sw. V.; hat> (ostmd., südd., österr., ugs.): nach hinten legen.
hinterlegen  

hin|ter|le|gen (als Pfand usw.)
hinterlegen  

abgeben, ablegen, aufbewahren lassen, deponieren, in Verwahrung geben, zurücklegen; (veraltet): niederlegen.
[hinterlegen]
[lege hinter, legst hinter, legt hinter, legen hinter, legte hinter, legtest hinter, legten hinter, legtet hinter, legest hinter, leget hinter, leg hinter, hinterlegt, hinterlegend, hinterzulegen]
hinterlegen  

1hin|ter|le|gen <sw. V.; hat>:

1. in [amtliche] Verwahrung geben, gesichert aufbewahren lassen: etw. als Pfand h.; eine Kaution h.; den Schlüssel beim Hausmeister h.


2.(selten) unterlegen.


2hịn|ter|le|gen <sw. V.; hat> (ostmd., südd., österr., ugs.): nach hinten legen.
hinterlegen  

[sw.V.; hat] (ostmd., südd., österr., ugs.): nach hinten legen.
hinterlegen  

v.
<V.t.; hat> sicherstellen, verwahren lassen (Handgepäck, Schmuck); als Pfand zurücklassen (Geld, Summe)
[hin·ter'le·gen]
[lege hinter, legst hinter, legt hinter, legen hinter, legte hinter, legtest hinter, legten hinter, legtet hinter, legest hinter, leget hinter, leg hinter, hinterlegt, hinterlegend, hinterzulegen]