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Hintertreffen  

Hịn|ter|tref|fen, das [eigtl. der beim Kampf (Treffen) hinten stehende Teil des Heeres ohne Anteil an den Vergünstigungen im Falle eines Sieges] (ugs.): in den Wendungen ins H. geraten/kommen (im Vergleich, im Wettbewerb o. Ä. in eine ungünstige Lage geraten, kommen); im H. sein/sich im H. befinden (im Vergleich, im Wettbewerb o. Ä. in einer ungünstigen Lage sein; im Nachteil sein); jmdn., etw. ins H. bringen (bewirken, dass jmd., etw. im Vergleich, im Wettbewerb in eine ungünstige Lage gerät).
Hintertreffen  

Hịn|ter|tref|fen (ugs. ins Hintertreffen kommen, geraten)
Hintertreffen  

ins Hintertreffen geraten/kommen
beiseitestehen, benachteiligt werden, das Nachsehen haben, leer ausgehen, nicht berücksichtigt werden, nichts [ab]bekommen, zurückstehen; (ugs.): in den Mond gucken, in die Röhre sehen/gucken, nichts abkriegen, schlecht wegkommen.
[• Hintertreffen]
[Hintertreffens]
Hintertreffen  

Hịn|ter|tref|fen, das [eigtl. der beim Kampf (Treffen) hinten stehende Teil des Heeres ohne Anteil an den Vergünstigungen im Falle eines Sieges] (ugs.): in den Wendungen ins H. geraten/kommen (im Vergleich, im Wettbewerb o. Ä. in eine ungünstige Lage geraten, kommen); im H. sein/sich im H. befinden (im Vergleich, im Wettbewerb o. Ä. in einer ungünstigen Lage sein; im Nachteil sein); jmdn., etw. ins H. bringen (bewirken, dass jmd., etw. im Vergleich, im Wettbewerb in eine ungünstige Lage gerät).
Hintertreffen  

n.
<n.; -s; unz.; nur in den Wendungen> ins ~ geraten, kommen, im ~ sein Nachteile haben;
['Hin·ter·tref·fen]
[Hintertreffens]