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hintertreiben  

hin|ter|trei|ben <st. V.; hat>: es heimlich u. mit zweifelhaften od. unlauteren Mitteln darauf anlegen, dass etw. nicht zur Ausführung gelangt: einen Plan, eine Einigung der Partner, jmds. Maßnahmen h.
hintertreiben  

hin|ter|trei|ben (vereiteln); er hat den Plan hintertrieben
hintertreiben  

hin|ter|trei|ben <st. V.; hat>: es heimlich u. mit zweifelhaften od. unlauteren Mitteln darauf anlegen, dass etw. nicht zur Ausführung gelangt: einen Plan, eine Einigung der Partner, jmds. Maßnahmen h.
hintertreiben  

v.
<V.t. 262; hat> vereiteln; verhindern; er hat den Plan hintertrieben
[hin·ter'trei·ben]
[hintertreibe, hintertreibest, hintertreibet, hintertreiben, hintertrieb, hintertriebst, hintertrieben, hintertriebet, hintertreibet, hintertriebe, hintertriebest, hintertreib, hintertrieben, hintertreibend]