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Hintertreppenroman  

Hịn|ter|trep|pen|ro|man, der [viell. weil Romane dieser Art früher von den Dienstboten eines Hauses heimlich an der Hintertreppe, am Dienstboteneingang gekauft wurden] (abwertend): für ein anspruchsloses Publikum bestimmter Unterhaltungsroman von literarisch geringer Qualität; Schundroman.
Hintertreppenroman  

Hịn|ter|trep|pen|ro|man
Hintertreppenroman  

Hịn|ter|trep|pen|ro|man, der [viell. weil Romane dieser Art früher von den Dienstboten eines Hauses heimlich an der Hintertreppe, am Dienstboteneingang gekauft wurden] (abwertend): für ein anspruchsloses Publikum bestimmter Unterhaltungsroman von literarisch geringer Qualität; Schundroman.
Hintertreppenroman  

n.
<m. 1> aus dem Schauer- u. Räuberroman des 18. Jh. entstandener Schundroman, Kitschroman [solche Romane wurden früher durch Hausierer an der Hintertreppe verkauft]
['Hin·ter·trep·pen·ro·man]
[Hintertreppenromans, Hintertreppenromane, Hintertreppenromanen]