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hinterwäldlerisch  

hịn|ter|wäld|le|risch <Adj.> (spött.): wie ein Hinterwäldler beschaffen.
hinterwäldlerisch  

hịn|ter|wäld|le|risch
hinterwäldlerisch  

altmodisch, altväterisch, arglos, blauäugig, einfältig, konservativ, naiv, rückschrittlich, rückständig, überholt, unbedarft, unbeweglich, verzopft, weltfremd; (ugs.): angestaubt, hinter dem Mond, verschnarcht; (abwertend): borniert, engstirnig, kleinbürgerlich, kleingeistig, krähwinklig, spießbürgerlich, spießerhaft, zopfig; (meist abwertend): provinziell; (ugs. abwertend): provinzlerisch, spießig, steinzeitlich, verbohrt, vernagelt; (leicht spött.): tumb; (veraltend): altfränkisch.
[hinterwäldlerisch]
hinterwäldlerisch  

hịn|ter|wäld|le|risch <Adj.> (spött.): wie ein Hinterwäldler beschaffen.
hinterwäldlerisch  

Adj. (spött.): in der Art eines Hinterwäldlers.
hinterwäldlerisch  

adj.
<Adj.> wie ein Hinterwäldler
['hin·ter·wäld·le·risch]
[hinterwäldlerischer, hinterwäldlerische, hinterwäldlerisches, hinterwäldlerischen, hinterwäldlerischem]