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hinterziehen  

1hin|ter|zie|hen <unr. V.; hat>: (bes. amtliche Abgaben) nicht zahlen bzw. nicht abliefern u. unterschlagen: Steuern h.

2hịn|ter|zie|hen <unr. V.> (ostmd., südd., österr. ugs.):

1. nach hinten ziehen <hat>.


2. (von vorn) nach hinten umziehen <ist>.
hinterziehen  

hin|ter|zie|hen (unterschlagen); er hat die Steuer hinterzogen
hinterziehen  

betrügen, in die eigene Tasche stecken, verschwinden lassen; (veraltet): defraudieren; (Rechtsspr.): veruntreuen; (bes. Rechtsspr.): unterschlagen.
[hinterziehen]
[hinterziehe, hinterziehst, hinterzieht, hinterzog, hinterzogst, hinterzogen, hinterzogt, hinterziehest, hinterziehet, hinterzöge, hinterzögest, hinterzögen, hinterzöget, hinterzieh, hinterziehend]
hinterziehen  

1hin|ter|zie|hen <unr. V.; hat>: (bes. amtliche Abgaben) nicht zahlen bzw. nicht abliefern u. unterschlagen: Steuern h.

2hịn|ter|zie|hen <unr. V.> (ostmd., südd., österr. ugs.):

1. nach hinten ziehen <hat>.


2. (von vorn) nach hinten umziehen <ist>.
hinterziehen  

[unr.V.; hat]: (bes. amtliche Abgaben) nicht zahlen bzw. nicht abliefern u. unterschlagen: Steuern h.
hinterziehen  

hinterziehen, unterschlagen, veruntreuen
[unterschlagen, veruntreuen]
hinterziehen  

v.
<V.t. 287; hat; umg.> nach hinten ziehen
['hin·ter|zie·hen]
[hinterziehe, hinterziehst, hinterzieht, hinterziehen, hinterzog, hinterzogst, hinterzogen, hinterzogt, hinterziehest, hinterziehet, hinterzöge, hinterzögest, hinterzögen, hinterzöget, hinterzieh, hinterzogen, hinterziehend]

v.
<V.t.; hat> unterschlagen, nicht angeben, nicht melden; er hat Steuern hinterzogen
[hin·ter'zie·hen]
[hinterziehe, hinterziehst, hinterzieht, hinterziehen, hinterzog, hinterzogst, hinterzogen, hinterzogt, hinterziehest, hinterziehet, hinterzöge, hinterzögest, hinterzögen, hinterzöget, hinterzieh, hinterzogen, hinterziehend]