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hinunterlaufen  

hi|nụn|ter|lau|fen <st. V.; ist>:

1. nach [dort] unten laufen, sich fortbewegen.


2.nach [dort] unten fließen, rinnen.


3.nach unten laufen, sich rasch nach unten ausbreiten: ein Schauder lief ihm den Rücken hinunter; <unpers.:> es lief ihr eiskalt den Rücken hinunter.
hinunterlaufen  

hi|n|ụn|ter|lau|fen
hinunterlaufen  

hi|nụn|ter|lau|fen <st. V.; ist>:

1. nach [dort] unten laufen, sich fortbewegen.


2.nach [dort] unten fließen, rinnen.


3.nach unten laufen, sich rasch nach unten ausbreiten: ein Schauder lief ihm den Rücken hinunter; <unpers.:> es lief ihr eiskalt den Rücken hinunter.
hinunterlaufen  

[st.V.; ist]: 1. nach [dort] unten laufen, sich fortbewegen. 2. nach [dort] unten fließen, rinnen. 3. nach unten laufen, sich rasch nach unten ausbreiten: ein Schauder lief ihm den Rücken hinunter; [unpers.:] es lief ihr eiskalt den Rücken hinunter.
hinunterlaufen  

hinunterlaufen, hinunterrennen, nach unten rennen
[hinunterrennen, nach unten rennen]
hinunterlaufen  

v.
<auch> hi'nun·ter|lau·fen <V.i. 175; ist> von (hier) oben nach (dort) unten laufen; den Berg, die Treppe ~
[hin'un·ter|lau·fen,]
[laufe hinunter, läufst hinunter, läuft hinunter, laufen hinunter, lauft hinunter, lief hinunter, liefst hinunter, liefen hinunter, lieft hinunter, laufest hinunter, laufet hinunter, liefe hinunter, liefest hinunter, liefet hinunter, lauf hinunter, hinuntergelaufen, hinunterlaufend, hinunterzulaufen]