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hinuntertreiben  

hi|nụn|ter|trei|ben <st. V.>:

1. nach [dort] unten treiben; treibend hinunterbringen <hat>.


2. nach [dort] unten treiben, getrieben werden <ist>: den Fluss h.
hinuntertreiben  

hi|nụn|ter|trei|ben <st. V.>:

1. nach [dort] unten treiben; treibend hinunterbringen <hat>.


2. nach [dort] unten treiben, getrieben werden <ist>: den Fluss h.
hinuntertreiben  

[st.V.]: 1. nach [dort] unten treiben; treibend hinunterbringen [hat]. 2. nach [dort] unten treiben, getrieben werden [ist]: den Fluss h.
hinuntertreiben  

v.
<auch> hi'nun·ter|trei·ben <V.t. 262; hat> von (hier) oben nach (dort) unten treiben; Vieh von der Alm ins Dorf ~
[hin'un·ter|trei·ben,]
[treibe hinunter, treibst hinunter, treibt hinunter, treiben hinunter, trieb hinunter, triebst hinunter, trieben hinunter, triebt hinunter, treibest hinunter, treibet hinunter, triebe hinunter, triebest hinunter, triebet hinunter, treib hinunter, hinuntergetrieben, hinuntertreibend, hinunterzutreiben]