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hinunterwerfen  

hi|nụn|ter|wer|fen <st. V.; hat>: nach [dort] unten werfen: einen Blick h. (einen Blick nach [dort] unten [auf, in etw.] werfen, richten).
hinunterwerfen  

hi|n|ụn|ter|wer|fen
hinunterwerfen  

hi|nụn|ter|wer|fen <st. V.; hat>: nach [dort] unten werfen: einen Blick h. (einen Blick nach [dort] unten [auf, in etw.] werfen, richten).
hinunterwerfen  

[st.V.; hat]: nach [dort] unten werfen; Ü einen Blick h. (einen Blick nach [dort] unten [auf, in etw.] werfen, richten).
hinunterwerfen  

v.
<auch> hi'nun·ter|wer·fen <V.t. 281; hat> von (hier) oben nach (dort) unten werfen; <umg.> auf den Boden werfen, fallen lassen; pass auf, wirf das Glas nicht hinunter; ich werfe dir den Schlüssel hinunter
[hin'un·ter|wer·fen,]
[werfe hinunter, wirfst hinunter, wirft hinunter, werfen hinunter, werft hinunter, warf hinunter, warfst hinunter, warfen hinunter, warft hinunter, werfest hinunter, werfet hinunter, wärfe hinunter, wärfest hinunter, wärfst hinunter, wärfen hinunter, wärfet hinunter, wärft hinunter, wirf hinunter, hinuntergeworfen, hinunterwerfend, hinunterzuwerfen]