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hinweggehen  

hin|wẹg|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. (etw. in den Situations- od. Gedankenzusammenhang Gehörendes) [ausdrücklich] unbeachtet, unbewertet lassen u. weitergehen, in seinem Reden u. Tun fortfahren: über eine Anspielung taktvoll h.


2.sich über jmdn., über etw. bewegen u. ihn, es hinter sich lassen: ein Sturm ist über das Land hinweggegangen; zwei Weltkriege sind über Europa hinweggegangen.
hinweggehen  

hin|wẹg|ge|hen
hinweggehen  

hin|wẹg|ge|hen <unr. V.; ist>:

1. (etw. in den Situations- od. Gedankenzusammenhang Gehörendes) [ausdrücklich] unbeachtet, unbewertet lassen u. weitergehen, in seinem Reden u. Tun fortfahren: über eine Anspielung taktvoll h.


2.sich über jmdn., über etw. bewegen u. ihn, es hinter sich lassen: ein Sturm ist über das Land hinweggegangen; zwei Weltkriege sind über Europa hinweggegangen.
hinweggehen  

[unr.V.; ist]: 1. (etw. in den Situations- od. Gedankenzusammenhang Gehörendes) [ausdrücklich] unbeachtet, unbewertet lassen u. weitergehen, in seinem Reden u. Tun fortfahren: über eine Anspielung taktvoll h. 2. sich über jmdn., über etw. bewegen u. ihn, es hinter sich lassen: ein Sturm ist über das Land hinweggegangen; Ü zwei Weltkriege sind über Europa hinweggegangen.
hinweggehen  

v.
<V.i. 145; ist; fig.> über etwas ~ etwas nicht beachten, absichtlich überhören od. übersehen; sie ging schweigend über seine Bemerkung hinweg; er ging mit einer Handbewegung über den Einwand hinweg
[hin'weg|ge·hen]
[gehe hinweg, gehst hinweg, geht hinweg, gehen hinweg, ging hinweg, gingst hinweg, gingen hinweg, gingt hinweg, gehest hinweg, gehet hinweg, ginge hinweg, gingest hinweg, ginget hinweg, geh hinweg, hinweggegangen, hinweggehend, hinwegzugehen]