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hoch|ar|bei|ten, sich <sw. V.; hat>: durch Zielstrebigkeit, Fleiß u. Ausdauer eine höhere [berufliche] Stellung erlangen: er hatte sich mit stetem Fleiß hochgearbeitet.
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hoch|ar|bei|ten, sich
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sich aufschwingen, sich heraufarbeiten, sich hinaufarbeiten, sich hochdienen; (geh.): sich emporarbeiten; (ugs.): sich hinaufschaffen; (landsch., bes. südd.): sich nach oben schaffen; (veraltend): avancieren.
[hocharbeiten, sich]
[sich hocharbeiten, arbeite hoch, arbeitest hoch, arbeitet hoch, arbeiten hoch, arbeitete hoch, arbeitetest hoch, arbeiteten hoch, arbeitetet hoch, arbeit hoch, hochgearbeitet, hocharbeitend, hochzuarbeiten, hocharbeiten sich]
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hoch|ar|bei|ten, sich <sw. V.; hat>: durch Zielstrebigkeit, Fleiß u. Ausdauer eine höhere [berufliche] Stellung erlangen: er hatte sich mit stetem Fleiß hochgearbeitet.
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v.
<V.refl.; hat> sich ~ = emporarbeiten
['hoch|ar·bei·ten]
[arbeite hoch, arbeitest hoch, arbeitet hoch, arbeiten hoch, arbeitete hoch, arbeitetest hoch, arbeiteten hoch, arbeitetet hoch, arbeit hoch, hochgearbeitet, hocharbeitend, hochzuarbeiten]