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hochgehen  

hoch|ge|hen <unr. V.; ist>:

1.a) sich nach oben, in die Höhe bewegen: die Schranke geht hoch; die Preise gehen hoch (steigen);

b)(ugs.) nach oben, aufwärtsgehen; hinaufgehen: die Straße h.;

c)(ugs.) explodieren: die Sprengladung ging hoch.



2.(ugs.) in Wut, in Zorn geraten: als niemand seine Anordnungen befolgte, ging er hoch.


3.(ugs.) (von illegalen Vereinigungen, Unternehmungen o. Ä.) von der Polizei o. Ä. aufgedeckt werden: die Bande ist hochgegangen.
hochgehen  


1. a) [her]aufsteigen, hinaufgehen, hochsteigen, in die Höhe/nach oben gehen, in die Höhe/nach oben steigen, sich nach oben bewegen; (geh.): emporgehen, emporsteigen, sich heben, sich hinaufbegeben; (ugs.): raufgehen.

b) ansteigen, anwachsen, sich erhöhen, hinaufschnellen, in die Höhe gehen, klettern, nach oben gehen, steigen, sich steigern, sich vergrößern, wachsen, zunehmen; (ugs.): hinaufgehen, hinaufklettern, hochklettern, raufgehen, raufklettern; (Börsenw., Kaufmannsspr.) anziehen.

2. detonieren, sich entladen, explodieren, krepieren, losgehen, platzen, zerbersten, zerplatzen; (geh.): bersten; (ugs.): in die Luft fliegen/gehen; (veraltet): auffliegen.

3. aufbrausen, auffahren, aus der Fassung geraten, außer sich geraten, die Beherrschung/Fassung verlieren, einen Gefühlsausbruch haben, explodieren, hochfahren, in Harnisch/Wut/Zorn geraten; (geh.): schäumen; (bildungsspr.): sich echauffieren, sich exaltieren; (ugs.): an die Decke gehen, aus der Haut fahren, ausflippen, ausrasten, den wilden Mann spielen, in die Luft gehen, in Rage geraten/kommen, kochen; (südd., österr.): aufdrehen.

4. aufgedeckt/entdeckt werden; (ugs.): auffliegen; (Schülerspr.): aufkippen.

[hochgehen]
[gehe hoch, gehst hoch, geht hoch, gehen hoch, ging hoch, gingst hoch, gingen hoch, gingt hoch, gehest hoch, gehet hoch, ginge hoch, gingest hoch, ginget hoch, geh hoch, hochgegangen, hochgehend, hochzugehen]
hochgehen  

hoch|ge|hen <unr. V.; ist>:

1.
a) sich nach oben, in die Höhe bewegen: die Schranke geht hoch; die Preise gehen hoch (steigen);

b)(ugs.) nach oben, aufwärtsgehen; hinaufgehen: die Straße h.;

c)(ugs.) explodieren: die Sprengladung ging hoch.



2.(ugs.) in Wut, in Zorn geraten: als niemand seine Anordnungen befolgte, ging er hoch.


3.(ugs.) (von illegalen Vereinigungen, Unternehmungen o. Ä.) von der Polizei o. Ä. aufgedeckt werden: die Bande ist hochgegangen.
hochgehen  

[unr.V.; ist]: 1. a) sich nach oben, in die Höhe bewegen: die Schranke geht hoch; Ü die Preise gehen hoch (steigen); b) (ugs.) nach oben, aufwärts gehen; hinaufgehen: die Straße h.; c) (ugs.) explodieren: die Sprengladung ging hoch. 2. (ugs.) in Wut, in Zorn geraten: als niemand seine Anordnungen befolgte, ging er hoch. 3. (ugs.) (von illegalen Vereinigungen, Unternehmungen o.Ä.) von der Polizei o.Ä. aufgedeckt werden: die Bande ist hochgegangen.
hochgehen  

v.
<V.i. 145; ist> in die Höhe schweben, aufsteigen (Ballon); explodieren; <fig.; umg.> aufbegehren, auffahren, seinem Zorn, Ärger laut Ausdruck verleihen, wütend werden; als ich es ihm sagte, ging er hoch; er ist hochgegangen <fig.; umg.> er wurde verhaftet; die Sache ist hochgegangen <fig.; umg.> der Schwindel wurde aufgedeckt, der Betrug wurde entdeckt; etwas ~ lassen <umg.> etwas (durch Attentat) zerstören; jmdn. ~ lassen <umg.> jmdn. (durch Anzeige, Verrat) der Verhaftung preisgeben;
['hoch|ge·hen]
[gehe hoch, gehst hoch, geht hoch, gehen hoch, ging hoch, gingst hoch, gingen hoch, gingt hoch, gehest hoch, gehet hoch, ginge hoch, gingest hoch, ginget hoch, geh hoch, hochgegangen, hochgehend, hochzugehen]