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hochgestochen  

hoch|ge|sto|chen <Adj.> (ugs. abwertend):
a) geistig sehr, allzu anspruchsvoll u. schwer verständlich; geschraubt: -e Reden; sie schreibt ziemlich h.;

b)die eigene Überlegenheit zur Schau stellend: -e Intellektuelle.
hochgestochen  

hoch|ge|sto|chen (ugs.); er redet hochgestochen (eingebildet)
hochgestochen  

gewollt, gezwungen; (geh.): ambitioniert; (bildungsspr.): affektiert, artifiziell, preziös; (abwertend): geschwollen, gespreizt, gestelzt, geziert, hochtrabend, schwülstig; (oft abwertend): gekünstelt, pathetisch; (bildungsspr. abwertend): manieriert; (ugs. abwertend): affig, geschraubt.
[hochgestochen]
hochgestochen  

hoch|ge|sto|chen <Adj.> (ugs. abwertend):
a) geistig sehr, allzu anspruchsvoll u. schwer verständlich; geschraubt: -e Reden; sie schreibt ziemlich h.;

b)die eigene Überlegenheit zur Schau stellend: -e Intellektuelle.
hochgestochen  

Adj. (ugs. abwertend): a) geistig sehr, allzu anspruchsvoll u. schwer verständlich; geschraubt: -e Reden; sie schreibt ziemlich h.; b) die eigene Überlegenheit zur Schau stellend: -e Intellektuelle.
hochgestochen  

hochgestochen, prätentiös
[prätentiös]
hochgestochen  

adv.
<Adj.> geistig sehr anspruchsvoll (Gesellschaft, Buch, Zeitschrift); hochtrabend, geschraubt (Stil)
['hoch·ge·sto·chen]