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hochkommen  

hoch|kom|men <st. V.; ist> (ugs.):

1.a) heraufkommen: die Kinder sollen zum Essen h.;

b)aufstehen, sich erheben: bis der so hochkommt!;

c)an die Wasseroberfläche kommen.



2.gesund werden.


3.beruflich, gesellschaftlich vorwärtskommen: sie war in seiner Firma hochgekommen.


4.a)(verursacht durch einen Brechreiz) aus dem Magen wieder nach oben kommen: das Essen kam ihr hoch;

b)ins Bewusstsein aufsteigen; zum Bewusstsein kommen: eine Erinnerung kam in ihr hoch.

hochkommen  


1. a) heraufkommen, heraufsteigen, hinaufkommen, hinaufsteigen, nach oben kommen/steigen; (ugs.): raufkommen.

b) auf die Beine kommen, aufkommen, sich aufraffen, aufstehen, sich erheben, sich hochraffen; (geh.): sich heben; (ugs.): sich aufrappeln, hochrappeln; (geh. veraltend): sich aufheben.

2. aufrücken, aufsteigen, den Aufstieg schaffen, eine höhere Position/Stellung erreichen, emporsteigen, es zu etwas bringen, etwas werden, Karriere machen, vorankommen, vorwärtskommen; (geh.): emporkommen; (bildungsspr.): arrivieren; (ugs.): die Treppe hinauffallen/rauffallen/hochfallen, groß herauskommen; (veraltend): avancieren; (veraltet): aszendieren.

3. aufflammen, aufkeimen, aufkommen, aufleben, auflodern, erwachsen, hochsteigen, wachwerden, zutage treten/kommen; (geh.): aufsteigen, emportauchen, erwachen, heraufsteigen, sich regen.

[hochkommen]
[komme hoch, kommst hoch, kommt hoch, kommen hoch, kam hoch, kamst hoch, kamen hoch, kamt hoch, kommest hoch, kommet hoch, käme hoch, kämest hoch, kämen hoch, kämet hoch, komm hoch, hochgekommen, hochkommend, hochzukommen]
hochkommen  

hoch|kom|men <st. V.; ist> (ugs.):

1.
a) heraufkommen: die Kinder sollen zum Essen h.;

b)aufstehen, sich erheben: bis der so hochkommt!;

c)an die Wasseroberfläche kommen.



2.gesund werden.


3.beruflich, gesellschaftlich vorwärtskommen: sie war in seiner Firma hochgekommen.


4.
a)(verursacht durch einen Brechreiz) aus dem Magen wieder nach oben kommen: das Essen kam ihr hoch;

b)ins Bewusstsein aufsteigen; zum Bewusstsein kommen: eine Erinnerung kam in ihr hoch.

hochkommen  

[st.V.; ist] (ugs.): 1. a) heraufkommen: die Kinder sollen zum Essen h.; b) aufstehen, sich erheben: bis der so hochkommt!; c) an die Wasseroberfläche kommen. 2. gesund werden 3. beruflich, gesellschaftlich vorwärts kommen: sie war in seiner Firma hochgekommen. 4. a) (verursacht durch einen Brechreiz) aus dem Magen wieder nach oben kommen: das Essen kam ihr hoch; b) ins Bewusstsein aufsteigen; zum Bewusstsein kommen: eine Erinnerung kam in ihr hoch.
hochkommen  

v.
<V.i. 170; ist> nach oben kommen, nach oben gelangen (Bestrebung); aus einer Flüssigkeit auftauchen; gesund werden; <nord-, mitteldt.> hinauf-, heraufkommen; <fig.> sich aufraffen, sich moralisch aufrichten, Not überwinden; er ist nach seiner Krankheit einfach nicht mehr hochgekommen; deine Mutter hat gerufen, du sollst ~!; es kommt mir hoch <fig.; umg.> mir wird übel im Magen; es kommt mir hoch, wenn ich so etwas sehe, höre <fig.; umg.> es erregt meinen Abscheu, meinen Widerwillen; er lässt niemanden (neben sich) ~ er lässt niemanden sich heraufarbeiten, duldet niemanden neben sich;
['hoch|kom·men]
[komme hoch, kommst hoch, kommt hoch, kommen hoch, kam hoch, kamst hoch, kamen hoch, kamt hoch, kommest hoch, kommet hoch, käme hoch, kämest hoch, kämen hoch, kämet hoch, komm hoch, hochgekommen, hochkommend, hochzukommen]