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Hochmut  

Hoch|mut, der [mhd. hōchmuot, urspr. = gehobene Stimmung, edle Gesinnung; vgl. hochgemut ]: auf Überheblichkeit beruhender Stolz u. entsprechende Missachtung gegenüber anderen od. Gott: sie sollte ihren H. ablegen; voll H. auf jmdn. herabsehen; H. kommt vor dem Fall (überheblichen, zu stolzen Menschen droht Erniedrigung als warnender Hinweis; Buch der Sprüche Salomonis 16, 18).
Hochmut  

Hoch|mut
Hochmut  

Anmaßung, Einbildung, Herablassung, Hochmütigkeit, Stolz, Überheblichkeit; (geh.): Vermessenheit; (bildungsspr.): Affektiertheit, Hybris; (abwertend): Arroganz, Blasiertheit, Dünkel, Eingebildetheit, Eitelkeit, Geziertheit, Selbstgefälligkeit; (geh. abwertend): Dünkelhaftigkeit, Hoffart, Hoffärtigkeit; (bildungsspr. abwertend): Süffisanz; (ugs. abwertend): Aufgeblasenheit; (ugs. oft abwertend): Wichtigtuerei; (veraltend): Übermut.
[Hochmut]
Hochmut  

Hoch|mut, der [mhd. hōchmuot, urspr. = gehobene Stimmung, edle Gesinnung; vgl. hochgemut]: auf Überheblichkeit beruhender Stolz u. entsprechende Missachtung gegenüber anderen od. Gott: sie sollte ihren H. ablegen; voll H. auf jmdn. herabsehen; H. kommt vor dem Fall (überheblichen, zu stolzen Menschen droht Erniedrigung als warnender Hinweis; Buch der Sprüche Salomonis 16, 18).
Hochmut  

Hochmut, Stolz
[Stolz]
Hochmut  

n.
<m.; -(e)>s; unz. übertriebener od. unberechtigter Stolz, Überheblichkeit, Dünkel; ~ kommt vor dem Fall <Sprichw.> wer hochmütig ist, wird auch einmal gedemütigt; [<mhd. hochmuot „gehobene Stimmung, edle Gesinnung, Freude, hohes Selbstgefühl, Überheblichkeit, Stolz“; hoch + Mut]
['Hoch·mut]