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hoffen  

họf|fen <sw. V.; hat> [mhd. hoffen, viell. verw. mit ↑ hüpfen u. dann urspr. wohl = (vor Erwartung) aufgeregt umherhüpfen]:
a)zuversichtlich erwarten; wünschen u. damit rechnen, dass etw. eintreten od. der Wirklichkeit entsprechen wird: ich hoffe, dass du bald kommst; sie hofften, dort eine Nachricht zu finden; wir hoffen, Ihnen damit gedient zu haben, und verbleiben ...; ich hoffe, es stimmt; ich will nicht h., dass du etwas davon wegnimmst (häufig in leicht drohendem Ton; lass dir nicht einfallen, etwas davon wegzunehmen); wer hätte das zu h. gewagt!; wir wollen h. (wir wünschen sehr), dass sich die Lage bald bessert; da ist/da gibt es nichts mehr zu h. (es ist hoffnungslos u. unabänderlich);

R hoffen wir das Beste [(ugs. scherzh.:) lieber Leser]!;


b)auf jmdn., etw. seine Hoffnung, sein Vertrauen setzen: auf Gott h.; sie hoffte auf baldige Genesung; sie hofften auf ein Wunder;

c)Zuversicht, positive Erwartungen, Vertrauen in die Zukunft, in sein Geschick haben; von Hoffnung erfüllt sein; Hoffnung haben: man kann immer h.; <subst.:> zwischen Hoffen und Bangen schweben; man hofft, solange man lebt; was man hofft, glaubt man gern; Hoffen und Harren macht manchen zum Narren..
hoffen  

họf|fen
hoffen  

a) sich ausmalen, sich ausrechnen, sich der Hoffnung hingeben, der Hoffnung sein, die Hoffnung haben, entgegensehen, erhoffen, erträumen, erwarten, herbeisehnen, herbeiwünschen, sich Hoffnungen machen, sich in der Hoffnung wiegen, rechnen auf/mit, sich sehnen, seine Hoffnung setzen, träumen, sich versprechen, [sich] wünschen; (geh.): die Erwartung/Hoffnung hegen, ersehnen, [sich] gewärtigen, harren; (ugs.): spekulieren auf; (landsch.): sich spitzen.

b) Hoffnung haben, optimistisch sein, voll[er] Zuversicht sein, zuversichtlich sein.

[hoffen]
[hoffe, hoffst, hofft, hoffte, hofftest, hofften, hofftet, hoffest, hoffet, hoff, gehofft, hoffend]
hoffen  

họf|fen <sw. V.; hat> [mhd. hoffen, viell. verw. mit ↑ hüpfen u. dann urspr. wohl = (vor Erwartung) aufgeregt umherhüpfen]:
a)zuversichtlich erwarten; wünschen u. damit rechnen, dass etw. eintreten od. der Wirklichkeit entsprechen wird: ich hoffe, dass du bald kommst; sie hofften, dort eine Nachricht zu finden; wir hoffen, Ihnen damit gedient zu haben, und verbleiben ...; ich hoffe, es stimmt; ich will nicht h., dass du etwas davon wegnimmst (häufig in leicht drohendem Ton; lass dir nicht einfallen, etwas davon wegzunehmen); wer hätte das zu h. gewagt!; wir wollen h. (wir wünschen sehr), dass sich die Lage bald bessert; da ist/da gibt es nichts mehr zu h. (es ist hoffnungslos u. unabänderlich);

Rhoffen wir das Beste [(ugs. scherzh.:) lieber Leser]!;


b)auf jmdn., etw. seine Hoffnung, sein Vertrauen setzen: auf Gott h.; sie hoffte auf baldige Genesung; sie hofften auf ein Wunder;

c)Zuversicht, positive Erwartungen, Vertrauen in die Zukunft, in sein Geschick haben; von Hoffnung erfüllt sein; Hoffnung haben: man kann immer h.; <subst.:> zwischen Hoffen und Bangen schweben; man hofft, solange man lebt; was man hofft, glaubt man gern; Hoffen und Harren macht manchen zum Narren..
hoffen  

hoffen, wünschen
[wünschen]
hoffen  

v.
<V.t.; hat> für die Zukunft wünschen; er hofft, schon bald abreisen zu können; ~ wir das Beste!; es steht zu ~, dass … <einfacher> wir hoffen, dass …; ich wage es nicht zu ~, dass …; das ist ja besser, mehr, als ich zu ~ gewagt hatte!; ich will nicht ~, dass …; ich hoffe stark, dass er morgen kommen wird; alles Hoffen war vergebens; auf etwas ~ die Verwirklichung von etwas wünschen; auf jmdn. ~ jmds. Kommen, jmds. Hilfe wünschen; wir ~ auf baldige Besserung [<mhd. hoffen, engl. hope; vermutl. verwandt mit hüpfen, eigtl. „in Erwartung aufspringen“]
['hof·fen]
[hoffe, hoffst, hofft, hoffen, hoffte, hofftest, hofften, hofftet, hoffest, hoffet, hoff, gehofft, hoffend]