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hofieren  

ho|fie|ren <dt.; urspr. »jmdm. den Hof machen«>: sich mit besonderer [unterwürfiger] Höflichkeit u. Dienstbarkeit um jmds. Gunst bemühen
hofieren  

ho|fie|ren <sw. V.; hat> [mhd. hovieren = dienen, den Hof machen, zu ↑ Hof (3) ]: sich [mit dem Ziel, etwas Bestimmtes zu erreichen] mit besonderer [unterwürfiger] Höflichkeit u. Dienstbarkeit um jmds. Gunst bemühen: einen Künstler h.
hofieren  

ho|fie|ren (den Hof machen); jmdn. hofieren
hofieren  

sich anbiedern, sich beliebt machen, sich einschmeicheln, schmeicheln, schöntun, um den Bart gehen/streichen, umschmeicheln, umwerben; (bildungsspr.): antichambrieren; (ugs.): sich lieb Kind machen; (derb): in den Arsch kriechen; (abwertend): kriechen, lobhudeln; (ugs. abwertend): sich einschleimen, Rad fahren, scharwenzeln, schwänzeln, Süßholz raspeln; (veraltend): poussieren; (schweiz., sonst veraltend): flattieren; (veraltet abwertend): schweifwedeln.
[hofieren]
[hofiere, hofierst, hofiert, hofierte, hofiertest, hofierten, hofiertet, hofierest, hofieret, hofier, hofierend]
hofieren  

ho|fie|ren <sw. V.; hat> [mhd. hovieren = dienen, den Hof machen, zu ↑ Hof (3)]: sich [mit dem Ziel, etwas Bestimmtes zu erreichen] mit besonderer [unterwürfiger] Höflichkeit u. Dienstbarkeit um jmds. Gunst bemühen: einen Künstler h.
hofieren  

[sw.V.; hat] [mhd. hovieren= dienen, den Hof machen, zu Hof (3)]: sich [mit dem Ziel, etw. Bestimmtes zu erreichen] mit besonderer [unterwürfiger] Höflichkeit u. Dienstbarkeit um jmds. Gunst bemühen: einen Künstler h.
hofieren  

v.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. Schmeicheleien sagen, sich um seine Gunst bewerben; [<mhd. hovieren „gesellig sein, sich vergnügen, aufwarten, dienen, ein Ständchen bringen, galant sein, den Hof machen“; zu Hof im Sinne von „Fürstenhof, Hofstaat“]
[ho'fie·ren]
[hofiere, hofierst, hofiert, hofieren, hofierte, hofiertest, hofierten, hofiertet, hofierest, hofieret, hofier, hofiert, hofierend]