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Honig  

Ho|nig, der; -s, -e [mhd. honec, ahd. hona(n)g, eigtl. = der Goldfarbene]: als Nahrungs- u. Heilmittel verwendete dickflüssige bis feste, hellgelbe bis grünschwarze, sehr süße Masse, die von Bienen aus Blüten- u. anderen süßen Pflanzensäften od. Sekreten bestimmter Insekten gewonnen, verarbeitet u. in Waben gespeichert wird: flüssiger, fester H.; H. schleudern (den Honig aus den Waben schleudern); die Bienen sammeln H.; heiße Milch mit H. trinken;

*türkischer H. (Süßigkeit aus Honig, Zucker, Gelatine, Eischnee, Mandeln u. Nüssen); jmdm. H. um den Mund/ums Maul/um den Bart schmieren (ugs.; jmdm. schmeicheln, um ihn günstig für sich zu stimmen).
Honig  

Ho|nig, der; -s, Plur. (für Sorten:) -e
Honig  

Ho|nig, der; -s, -e [mhd. honec, ahd. hona(n)g, eigtl. = der Goldfarbene]: als Nahrungs- u. Heilmittel verwendete dickflüssige bis feste, hellgelbe bis grünschwarze, sehr süße Masse, die von Bienen aus Blüten- u. anderen süßen Pflanzensäften od. Sekreten bestimmter Insekten gewonnen, verarbeitet u. in Waben gespeichert wird: flüssiger, fester H.; H. schleudern (den Honig aus den Waben schleudern); die Bienen sammeln H.; heiße Milch mit H. trinken;

*türkischer H. (Süßigkeit aus Honig, Zucker, Gelatine, Eischnee, Mandeln u. Nüssen); jmdm. H. um den Mund/ums Maul/um den Bart schmieren (ugs.; jmdm. schmeicheln, um ihn günstig für sich zu stimmen).
Honig  

n.
<m. 1; unz.> brauner bis gelblicher, meist dünner bis zähflüssiger, süßer Stoff, der von den Arbeitsbienen als Nektar aufgesogen, verarbeitet u. in den Waben im Stock gespeichert wird; <sinnbildl. für> Süßes, schöne Worte, Schmeicheleien; jmdm. ~ um den Bart, ums Maul schmieren, streichen <fig.; umg.> jmdm. schmeicheln; [<ahd. hona(n)g, engl. honey <germ. *huna(n)ga <idg. *kənako- „goldfarbig“]
['Ho·nig]
[Honigs, Honige, Honigen]