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Hospitalismus  

Hos|pi|ta|lịs|mus der; - <lat.-nlat.>:

1.(Psychol., Päd.) das Auftreten von Entwicklungsstörungen u. -rückständen bei Kindern als Folge mangelnder Zuwendung, bes. bei Heimerziehung.


2.(Med.) Infektion von Krankenhauspatienten od. -personal durch im Krankenhaus resistent gewordene Keime
Hospitalismus  

Hos|pi|ta|lịs|mus, der; -:

1.(Psych., Med., Päd.) das Auftreten von psychischen od. physischen Schädigungen bes. bei Kindern, die durch die Besonderheiten (z. B. mangelnde Zuwendung) eines längeren Heimaufenthalts o. Ä. bedingt sind.


2.(Med.) Infektion von Krankenhauspatienten od. -personal durch im Krankenhaus resistent gewordene Keime.
Hospitalismus  

Hos|pi|ta|lịs|mus, der; - (Med. durch längere Krankenhaus- od. Heimunterbringung bedingte körperliche u. psychische Störungen, bes. bei Kindern)
Hospitalismus  

Hos|pi|ta|lịs|mus, der; -:

1.(Psych., Med., Päd.) das Auftreten von psychischen od. physischen Schädigungen bes. bei Kindern, die durch die Besonderheiten (z. B. mangelnde Zuwendung) eines längeren Heimaufenthalts o. Ä. bedingt sind.


2.(Med.) Infektion von Krankenhauspatienten od. -personal durch im Krankenhaus resistent gewordene Keime.
Hospitalismus  

n.
<m.; -; unz.; Sammelbez. für> körperl., geistige u. seel. Schäden infolge lang dauernden Aufenthalts im Krankenhaus od. (bei Kindern) im Heim
[Hos·pi·ta'lis·mus]