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hudeln  

hu|deln <sw. V.; hat> [zu ↑ Hudel (1) , eigtl. wohl = zerfetzen] (landsch. ugs.):

1. bei einer bestimmten Arbeit zu schnell u. dadurch unsorgfältig sein: die Handwerker haben gehudelt;

R nur nicht h.! (nur langsam, nichts überstürzen!).



2. schlecht behandeln, zurechtweisen: jmdn. h.
hudeln  

hu|deln (südd., österr. für hastig, schlampig arbeiten); ich hud[e]le
hudeln  

hu|deln <sw. V.; hat> [zu ↑ Hudel (1), eigtl. wohl = zerfetzen] (landsch. ugs.):

1. bei einer bestimmten Arbeit zu schnell u. dadurch unsorgfältig sein: die Handwerker haben gehudelt;

Rnur nicht h.! (nur langsam, nichts überstürzen!).



2. schlecht behandeln, zurechtweisen: jmdn. h.
hudeln  

[sw.V.; hat] [zu Hudel (1), eigtl. wohl= zerfetzen] (landsch. ugs.): 1. bei einer bestimmten Arbeit zu schnell u. dadurch unsorgfältig sein: die Handwerker haben gehudelt; R nur nicht h.! (nur langsam, nichts überstürzen!). 2. schlecht behandeln, zurechtweisen: jmdn. h.
hudeln  

hudeln (umgangssprachlich), murksen (umgangssprachlich), pfuschen, schlampen (umgangssprachlich), schludern (umgangssprachlich), schustern (umgangssprachlich), stümpern (umgangssprachlich), sudeln (umgangssprachlich), unordentlich arbeiten, vermasseln, versauen (vulgär)
[murksen, pfuschen, schlampen, schludern, schustern, stümpern, sudeln, unordentlich arbeiten, vermasseln, versauen]
hudeln  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.> unsorgfältig arbeiten, pfuschen, nachlässig sein; <oberdt.> mit Getreide handeln
2 <V.t.> schlecht behandeln, plagen, hänseln [Hudel]
['hu·deln]
[hudle, hudele, hudelst, hudelt, hudeln, hudelte, hudeltest, hudelten, hudeltet, gehudelt, hudelnd]