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Huld  

Hụld, die; - [mhd. hulde, ahd. huldī = Gunst, Wohlwollen, zu ↑ hold ] (geh. veraltend, noch iron.): Freundlichkeit, Wohlwollen, Gunstbeweis, den jmd. einem ihm gesellschaftlich Untergeordneten [mit einer gewissen Herablassung] zuteilwerden lässt.
Huld  

Hụld, die; - (veraltend für Wohlwollen, Freundlichkeit)
Huld  

Hụld, die; - [mhd. hulde, ahd. huldī = Gunst, Wohlwollen, zu ↑ hold] (geh. veraltend, noch iron.): Freundlichkeit, Wohlwollen, Gunstbeweis, den jmd. einem ihm gesellschaftlich Untergeordneten [mit einer gewissen Herablassung] zuteilwerden lässt.
Huld  

n.
<f.; -; unz.> herablassendes Wohlwollen, Gunst, gnädige Geneigtheit, Gnade; er gestattete in seiner ~, dass …; in jmds. ~ stehen [<ahd. huldi „Gunst, Wohlwollen, Freundlichkeit, Ergebenheit, Treue“; hold]
[Huld]