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Humanismus  

Hu|ma|nịs|mus der; -:

1.(auf das Bildungsideal der griechisch-römischen Antike gegründetes) Denken u. Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen; Streben nach einer echten Menschlichkeit.


2.literarische u. philologische Neuentdeckung u. Wiedererweckung der antiken Kultur, ihrer Sprachen, ihrer Kunst u. Geisteshaltung vom 13. bis zum 16. Jh.
Humanismus  

Hu|ma|nịs|mus, der; - [zu: ↑ Humanist ]:

1.(bildungsspr.) (auf das Bildungsideal der griechisch-römischen Antike gegründetes) Denken u. Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen; Streben nach Menschlichkeit: in seinen Schriften offenbart sich ein echter H.


2.(von Italien ausgehende, über West- u. Mitteleuropa verbreitete) Bewegung des 14.-16. Jahrhunderts, die durch literarische, philologische u. wissenschaftliche Neuentdeckung u. Wiedererweckung der antiken Kultur, ihrer Sprachen, ihrer Kunst u. Geisteshaltung gekennzeichnet ist.
Humanismus  

Hu|ma|nịs|mus, der; - (auf das Bildungsideal der griechisch-römischen Antike gegründetes Denken u. Handeln; geistige Strömung zur Zeit der Renaissance)
Humanismus  

Hu|ma|nịs|mus, der; - [zu: ↑ Humanist]:

1.(bildungsspr.) (auf das Bildungsideal der griechisch-römischen Antike gegründetes) Denken u. Handeln im Bewusstsein der Würde des Menschen; Streben nach Menschlichkeit: in seinen Schriften offenbart sich ein echter H.


2.(von Italien ausgehende, über West- u. Mitteleuropa verbreitete) Bewegung des 14.-16. Jahrhunderts, die durch literarische, philologische u. wissenschaftliche Neuentdeckung u. Wiedererweckung der antiken Kultur, ihrer Sprachen, ihrer Kunst u. Geisteshaltung gekennzeichnet ist.
Humanismus  

n.
<m.; -; unz.; 13.–16. Jh.> geistige Strömung in Europa, die nach Erneuerung des von der Kultur des Altertums beeinflussten Bildungsideals strebte; <allg.> Streben nach echter Menschlichkeit, nach edlem, menschenwürdigem Leben u. Denken [zu lat. humanus „menschlich“]
[Hu·ma'nis·mus]