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Hungerblümchen  

Hụn|ger|blüm|chen, das, Hụn|ger|blu|me, die [nach dem alten Volksglauben, dass das zahlreiche Auftreten dieser Blumen im Frühjahr ein schlechtes Jahr od. eine Missernte vorhersage; er erklärt sich daraus, dass die Pflanze mit Vorliebe auf sandigen (nährstoffarmen) Äckern wächst]: bes. im Gebirge, an Felsen u. Mauern od. auf sandigem Boden vorkommende Pflanze mit grundständigen, in einer Rosette angeordneten Blättern u. kleinen weißen od. gelben Blüten.
[Hungerblume]
Hungerblümchen  

Hụn|ger|blüm|chen, Hụn|ger|blu|me (eine Pflanze)
[Hungerblume]
Hungerblümchen  

Hụn|ger|blüm|chen, das, Hụn|ger|blu|me, die [nach dem alten Volksglauben, dass das zahlreiche Auftreten dieser Blumen im Frühjahr ein schlechtes Jahr od. eine Missernte vorhersage; er erklärt sich daraus, dass die Pflanze mit Vorliebe auf sandigen (nährstoffarmen) Äckern wächst]: bes. im Gebirge, an Felsen u. Mauern od. auf sandigem Boden vorkommende Pflanze mit grundständigen, in einer Rosette angeordneten Blättern u. kleinen weißen od. gelben Blüten.
[Hungerblume]