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husten  

Hus|ten, der; -s, - <Pl. selten> [mhd. huoste, ahd. huosto, Substantivierung eines das Hustengeräusch nachahmenden lautm. Wortes]: [Erkältungs]krankheit, bei der man oft u. stark husten muss: ein trockener H.hus|ten <sw. V.; hat> [mhd. huosten, ahd. huostōn; vgl. Husten ]:

1.a)Luft, gewöhnlich infolge einer Reizung der Atemwege, stoßweise, heftig u. mehr od. weniger laut aus der Lunge durch den Mund herauspressen: die ganze Nacht h.; jmdm. ins Gesicht h.; diskret h. (durch absichtliches Husten jmdm. ein Zeichen geben, etw. zu tun, zu beachten o. Ä.);

b)Husten haben: er hustet schon seit Tagen.



2.beim Husten herausbefördern, auswerfen: Blut h.;

*jmdm. [et]was/eins h. (salopp spött.; keineswegs geneigt sein, jmds. Wunsch o. Ä. zu erfüllen, seiner Aufforderung nachzukommen).


3.(salopp) pfeifen (12) .
husten  

Hus|ten, der; -s, - Plur. seltenhus|ten
husten  

a) bellen, hüsteln, sich räuspern.

b) abhusten, absondern, aushusten, von sich geben; (nordd. salopp abwertend): qualstern; (Med.): expektorieren.

[husten]
[Hustens, huste, hustest, hustet, hustete, hustetest, husteten, hustetet, hust, gehustet, hustend]
husten  

Hus|ten, der; -s, - <Pl. selten> [mhd. huoste, ahd. huosto, Substantivierung eines das Hustengeräusch nachahmenden lautm. Wortes]: [Erkältungs]krankheit, bei der man oft u. stark husten muss: ein trockener H.hus|ten <sw. V.; hat> [mhd. huosten, ahd. huostōn; vgl. Husten]:

1.
a)Luft, gewöhnlich infolge einer Reizung der Atemwege, stoßweise, heftig u. mehr od. weniger laut aus der Lunge durch den Mund herauspressen: die ganze Nacht h.; jmdm. ins Gesicht h.; diskret h. (durch absichtliches Husten jmdm. ein Zeichen geben, etw. zu tun, zu beachten o. Ä.);

b)Husten haben: er hustet schon seit Tagen.



2.beim Husten herausbefördern, auswerfen: Blut h.;

*jmdm. [et]was/eins h. (salopp spött.; keineswegs geneigt sein, jmds. Wunsch o. Ä. zu erfüllen, seiner Aufforderung nachzukommen).


3.(salopp) pfeifen (12).
husten  

[sw.V.; hat] [mhd. huosten, ahd. huoston; vgl. Husten]: 1. a) Luft, gewöhnlich infolge einer Reizung der Atemwege, stoßweise, heftig u. mehr od. weniger laut aus der Lunge durch den Mund herauspressen: die ganze Nacht h.; jmdm. ins Gesicht h.; diskret h. (durch absichtliches Husten jmdm. ein Zeichen geben, etw. zu tun, zu beachten o.Ä.); b) Husten haben: er hustet schon seit Tagen. 2. beim Husten herausbefördern, auswerfen: Blut h.; *jmdm. [et]was/eins h. (salopp spött.; keineswegs geneigt sein, jmds. Wunsch o.Ä. zu erfüllen, seiner Aufforderung nachzukommen). 3. (salopp) pfeifen (12).
husten  

bellen (umgangssprachlich), husten
[bellen]
husten  

n.
'Hus·ten <m.; -s; unz.> durch Reize auf die Atemwege ausgelöste, krampfhafte Ausatmungsstöße: Tussis; <den> ~ haben; trockener ~ [<ahd. huosto; zu germ. *hwos- <idg. *kuas- „husten“]
['Hu·sten,]
[Hustens, Huste, Hustest, Hustet, Husten, Hustete, Hustetest, Husteten, Hustetet, Hust, geHustet, Hustend]n.
'hus·ten <V.i.; hat> stoßweise u. tönend Luft durch die verengte Stimmritze ausatmen; ich werde dir eins ~! <fig.; umg.> das könnte dir so passen!, ich denke nicht daran!; dem werde ich eins ~ <fig.; umg.> dem werde ich die Meinung sagen; Blut ~ beim Husten Blut in den Mund bekommen; er hört die Flöhe ~ <fig.; umg.> er denkt, er weiß über alles genau Bescheid, er kommt sich sehr klug, erfahren vor; der Motor hustet <fig.; umg.> arbeitet unregelmäßig, stockt ab u. zu;
['hu·sten,]
[hustens, huste, hustest, hustet, husten, hustete, hustetest, husteten, hustetet, hust, gehustet, hustend]