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Hyäne  

Hy|ä|ne die; -, -n <gr.-lat.>: (in Afrika u. Asien heimisches) nachtaktives hundeähnliches Raubtier, das sich vorwiegend von Aas ernährt
Hyäne  

Hy|ä|ne, die; -, -n [mhd. hientier, hienna, ahd. ijēna < lat. hyaena < griech. hýaina, zu: hỹs="Schwein," wohl nach dem borstigen Rücken]: (in Afrika u. Asien heimisches) einem Hund ähnliches Raubtier mit borstiger Rückenmähne u. buschigem Schwanz, das sich vorwiegend von Aas ernährt u. bes. nachts auf Beute ausgeht.
Hyäne  

Hy|ä|ne, die; -, -n <griech.> (ein Raubtier)
Hyäne  

Hy|ä|ne, die; -, -n [mhd. hientier, hienna, ahd. ijēna < lat. hyaena < griech. hýaina, zu: hỹs="Schwein," wohl nach dem borstigen Rücken]: (in Afrika u. Asien heimisches) einem Hund ähnliches Raubtier mit borstiger Rückenmähne u. buschigem Schwanz, das sich vorwiegend von Aas ernährt u. bes. nachts auf Beute ausgeht.
Hyäne  

n.
<[-'--]> Hy'ä·ne <f. 19> Angehörige einer Familie der Raubtiere, nächtl. aktiver Aasfresser, der gelegentlich auch lebende Beute schlägt: Hyaenida; <fig.> hemmungslos gieriger Mensch, Plünderer, Leichenfledderer; sich wie eine ~ auf etwas stürzen [<grch. hyaina; zu hys „Schwein“ (wegen des borstigen Rückens)]
[Hyä·ne]
[Hyänen]