[ - Collapse All ]
Hyperbasis  

Hy|pẹr|ba|sis die; -, ...basen u. Hy|pẹr|ba|ton das; -s, ...ta <gr.-lat.>: (Sprachw.) jede Abweichung von der üblichen Wortstellung (z. B.: Wenn er ins Getümmel mich von Löwenkriegern reißt ... [Goethe])
Hyperbasis  

Hy|pẹr|ba|sis, die; -, ...basen [griech. hypérbasis], Hy|pẹr|ba|ton, das; -s, ...ta [lat. hyperbaton < griech. hypérbaton] (Rhet.): Trennung syntaktisch zusammengehörender Wörter durch eingeschobene Satzteile (z. B.: Wenn er ins Getümmel mich von Löwenkriegen reißt [Goethe]).
[Hyperbaton]
Hyperbasis  

Hy|pẹr|ba|sis, die; -, ...basen [griech. hypérbasis], Hy|pẹr|ba|ton, das; -s, ...ta [lat. hyperbaton < griech. hypérbaton] (Rhet.): Trennung syntaktisch zusammengehörender Wörter durch eingeschobene Satzteile (z. B.: Wenn er ins Getümmel mich von Löwenkriegen reißt [Goethe]).
[Hyperbaton]
Hyperbasis  

n.
<f.; -, -'ba·sen> Hy'per·ba·ton <n.; -s, -ba·ta; Rhet.> rhetor. Figur, bei der eine Wortgruppe (aufgrund der Metrik) syntaktisch umgestellt wird, z.B. „Bei euch, ihr Herrn, kann man das Wesen gewöhnlich aus dem Namen lesen“ (Goethe, Faust I) [<grch. hyperbasis „Überschreitung“, hyperbatos „übersteigend“]
[Hy'per·ba·sis]
[Hyperbasen, Hyperbaton]