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Hypochondrie  

Hy|po|chon|d|rie die; -, ...ien: Gefühl einer körperlichen od. seelischen Krankheit ohne pathologische Grundlage
Hypochondrie  

Hy|po|chon|drie, die; -, -n <Pl. selten> (Med.): übertriebene Neigung, seinen eigenen Gesundheitszustand zu beobachten, zwanghafte Angst vor Erkrankungen, Einbildung des Erkranktseins [begleitet von Trübsinn od. Schwermut].
Hypochondrie  

Hy|po|chon|d|rie, die; -, ...ien (Einbildung, krank zu sein; Trübsinn, Schwermut)
Hypochondrie  

Hy|po|chon|drie, die; -, -n <Pl. selten> (Med.): übertriebene Neigung, seinen eigenen Gesundheitszustand zu beobachten, zwanghafte Angst vor Erkrankungen, Einbildung des Erkranktseins [begleitet von Trübsinn od. Schwermut].
Hypochondrie  

n.
<auch> Hy·po·chond'rie <[-xɔn-] f. 19; unz.> die Einbildung, krank zu sein, krankhafte Schwermut, Trübsinn [hypochondrisch]
[Hy·po·chon'drie,]
[Hypochondrien]