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hypochondrisch  

hy|po|chọn|d|risch <gr.>: an Hypochondrie leidend; schwermütig, trübsinnig
hypochondrisch  

hy|po|chọn|drisch <Adj.> [griech. hypochondriakós = am Unterleib u. an den Eingeweiden (wo nach antiker Vorstellung die Gemütskrankheiten lokalisiert sind) leidend]: an Hypochondrie leidend; auf Hypochondrie beruhend, zu ihr gehörend: ein -er Mensch; ihr Verhalten hat -e Züge.
hypochondrisch  

hy|po|chọn|d|risch
hypochondrisch  

hy|po|chọn|drisch <Adj.> [griech. hypochondriakós = am Unterleib u. an den Eingeweiden (wo nach antiker Vorstellung die Gemütskrankheiten lokalisiert sind) leidend]: an Hypochondrie leidend; auf Hypochondrie beruhend, zu ihr gehörend: ein -er Mensch; ihr Verhalten hat -e Züge.
hypochondrisch  

adj.
<auch> hy·po·chond·risch <[-'xɔn-] Adj.> an Hypochondrie leidend [<grch. hypochondriakos „am Hypochondrion leidend“; Hypochondrion: „das unter dem Brustknorpel Befindliche“, d. h. die Organe des Unterleibs, die nach antiker Auffassung Sitz u. Ursache von Gemütskrankheiten waren]
[hy·po·chon·drisch,]
[hypochondrischer, hypochondrische, hypochondrisches, hypochondrischen, hypochondrischem, hypochondrischerer, hypochondrischere, hypochondrischeres, hypochondrischeren, hypochondrischerem, hypochondrischester, hypochondrischeste, hypochondrischestes, hypochondrischesten, hypochondrischestem]