[ - Collapse All ]
Hysterese  

Hys|te|re|se u. Hys|te|re|sis die; - <gr.>: (Phys.) das Zurückbleiben einer Wirkung hinter der sie bedingenden veränderlichen Kraft; tritt als magnetische Hysterese (auch Trägheit od. Reibung genannt) auf
Hysterese  

Hys|te|re|se, Hys|te|re|sis, die; - [spätgriech. hystérēsis = das Zu-kurz-Kommen, zu griech. hýsteron = später; geringer] (Physik): das Zurückbleiben einer Wirkung hinter der sie verursachenden veränderlichen Kraft.
[Hysteresis]
Hysterese  

Hys|te|re|se, Hys|te|re|sis, die; - <griech.> (Physik Fortdauer einer Wirkung nach Aufhören der Ursache)
[Hysteresis]
Hysterese  

Hys|te|re|se, Hys|te|re|sis, die; - [spätgriech. hystérēsis = das Zu-kurz-Kommen, zu griech. hýsteron = später; geringer] (Physik): das Zurückbleiben einer Wirkung hinter der sie verursachenden veränderlichen Kraft.
[Hysteresis]
Hysterese  

n.
Hys·te're·se Hy·ste're·sis Hys·te're·sis <f.; -; unz.> Abhängigkeit eines (physikal.) Zustandes von früheren Zuständen [zu grch. hysteros „später“]
[Hy·ste're·se,]
[Hysteresis]