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ideal  

Ide|al das; -s, -e:

1.jmd., etwas als Verkörperung von etwas Vollkommenem; Idealbild.


2.als eine Art höchster Wert erkanntes Ziel; Idee, nach deren Verwirklichung man strebt
ide|al <gr.-lat.>:

1.den höchsten Vorstellungen entsprechend, vollkommen.


2.nur gedacht, nur in der Vorstellung so vorhanden, der Idee entsprechend.


3.(veraltet) ideell, geistig, vom Ideellen bestimmt; vgl. ...isch/-
ideal  

Ide|al, das; -s, -e [nach frz. idéal]:

1.Idealbild; Inbegriff der Vollkommenheit: das I. einer Frau; ein I. an Schönheit; in jmdm. sein I. sehen; jmdn., etw. zu seinem I. machen, erheben.


2.als ein höchster Wert erkanntes Ziel; Idee, nach deren Verwirklichung man strebt: ein künstlerisches, unerreichbares I.; das humanistische I.; das I. der Freiheit, der Rechtsstaatlichkeit; -e hegen; sein I. verwirklichen; seinen Idealen treu bleiben; die Jugend war ohne -e, voller -e.
ide|al <Adj.> [1: gekürzt aus ↑ idealisch ; 2, 3: spätlat. idealis, zu lat. idea, ↑ Idee ]:

1.den höchsten Vorstellungen entsprechend; von der Art, wie etw. (für bestimmte Zwecke) nicht besser vorstellbar, auszudenken ist: ein -er Partner; ein -er Urlaubsort; er war der -e Darsteller für diese Rolle; die Bedingungen sind nahezu i.; das Haus liegt geradezu i. (hat eine äußerst günstige, schöne Lage).


2. nur in der Vorstellung so vorhanden; einer bestimmten Idee entsprechend: ein -es Prinzip; der -e Staat; die -e antike Aktfigur.


3.ideell, geistig; vom Ideellen, Geistigen bestimmt: -e und materielle Gesichtspunkte, Zwecke.
ideal  

Ide|al, das; -s, -e (dem Geiste vorschwebendes Muster der Vollkommenheit; als ein höchster Wert erkanntes Ziel)ide|al <griech.> (nur in der Vorstellung existierend; der Idee entsprechend; vollkommen)
ideal  

Idealbeispiel, Idealbild, Idealtyp, Idealtypus, Inbegriff, Leitbild, Musterbeispiel, Musterbild, Urbild, vollkommene Verkörperung; (geh.): Inbild; (bildungsspr.): Modell; (oft abwertend od. iron.): Ausbund; (veraltet): Summarium; (Philos., Psych.): Archetyp.
[Ideal]
[Ideales, Ideals, Ideale, Idealen, idealer, ideale, ideales, idealen, idealem, idealerer, idealere, idealeres, idealeren, idealerem, idealster, idealste, idealstes, idealsten, idealstem]
1. beispielhaft, beispiellos, Bilderbuch-, das Beste, einwandfrei, golden, grandios, mustergültig, optimal, perfekt, traumhaft, unerreicht, unübertroffen, vollendet, vollkommen, vorbildlich, wie im Bilderbuch; (ugs.): ein Traum von, [ganz] fantastisch, goldrichtig; (emotional): Traum-.

2. ideell.

[ideal]
[Ideales, Ideals, Ideale, Idealen, idealer, ideale, ideales, idealen, idealem, idealerer, idealere, idealeres, idealeren, idealerem, idealster, idealste, idealstes, idealsten, idealstem]
ideal  

Ide|al, das; -s, -e [nach frz. idéal]:

1.Idealbild; Inbegriff der Vollkommenheit: das I. einer Frau; ein I. an Schönheit; in jmdm. sein I. sehen; jmdn., etw. zu seinem I. machen, erheben.


2.als ein höchster Wert erkanntes Ziel; Idee, nach deren Verwirklichung man strebt: ein künstlerisches, unerreichbares I.; das humanistische I.; das I. der Freiheit, der Rechtsstaatlichkeit; -e hegen; sein I. verwirklichen; seinen Idealen treu bleiben; die Jugend war ohne -e, voller -e.
ide|al <Adj.> [1: gekürzt aus ↑ idealisch; 2, 3: spätlat. idealis, zu lat. idea, ↑ Idee]:

1.den höchsten Vorstellungen entsprechend; von der Art, wie etw. (für bestimmte Zwecke) nicht besser vorstellbar, auszudenken ist: ein -er Partner; ein -er Urlaubsort; er war der -e Darsteller für diese Rolle; die Bedingungen sind nahezu i.; das Haus liegt geradezu i. (hat eine äußerst günstige, schöne Lage).


2. nur in der Vorstellung so vorhanden; einer bestimmten Idee entsprechend: ein -es Prinzip; der -e Staat; die -e antike Aktfigur.


3.ideell, geistig; vom Ideellen, Geistigen bestimmt: -e und materielle Gesichtspunkte, Zwecke.
ideal  

Adj. [1: gekürzt aus idealisch; 2, 3: spätlat. idealis, zu lat. idea, Idee]: 1. den höchsten Vorstellungen entsprechend; von der Art, wie etw. (für bestimmte Zwecke) nicht besser vorstellbar, auszudenken ist: ein -er Partner; ein -er Urlaubsort; er war der -e Darsteller für diese Rolle; die Bedingungen sind nahezu i.; das Haus liegt geradezu i. (hat eine äußerst günstige, schöne Lage). 2. nur in der Vorstellung so vorhanden; einer bestimmten Idee entsprechend: ein -es Prinzip; der -e Staat; die -e antike Aktfigur. 3. ideell, geistig; vom Ideellen, Geistigen bestimmt: -e und materielle Gesichtspunkte, Zwecke.
Ideal  

Ideal, Utopie, Vision, Vorbild, Vorstellung, Zukunftsbild
[Utopie, Vision, Vorbild, Vorstellung, Zukunftsbild]
ideal  

n.
I·de'al <n. 11> Inbegriff höchster Vollkommenheit, Mustergültiges; Wunschbild, erstrebenswertes Vorbild, Leitgedanke; er hat sich seine ~e noch erhalten; sein ~ muss man sich backen lassen <umg.; sprichwörtl.> etwas Vollkommenes gibt es nicht; einem ~ nachstreben; ein ~ von einem Lehrer [<lat. idealis; zu grch.-lat. idea; Idee]
[Ide'al,]
[Ideales, Ideals, Ideale, Idealen, Idealer, Idealem, Idealerer, Idealere, Idealeres, Idealeren, Idealerem, Idealster, Idealste, Idealstes, Idealsten, Idealstem]n.
i·de'al <Adj.> nur gedacht, nur in der Vorstellung existierend; vollkommen, mustergültig; <umg.> traumhaft schön, herrlich, wunderbar; ~es Gas <Phys.; Chem.> Modellvorstellung eines Gases, bei der die räumliche Ausdehnung der Gasmoleküle u. die zwischenseitigen Wechselwirkungen vernachlässigt werden; eine ~e Ehe; ~e Landschaft <Mal.> Darstellung einer harmon., sommerl., meist waldigen Landschaft; er ist ein ~er Reisegefährte; ~ denken; das Gerät ist nicht ~, aber es genügt für meinen Zweck; dieser See ist ~ zum Baden [Ideal]
[ide'al,]
[ideales, ideals, ideale, idealen, idealer, idealem, idealerer, idealere, idealeres, idealeren, idealerem, idealster, idealste, idealstes, idealsten, idealstem]