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idealisieren  

ide|a|li|sie|ren <gr.-lat.-fr.>: jmdn., etwas vollkommener sehen, als die betreffende Person od. Sache ist; verklären, verschönern
idealisieren  

ide|a|li|sie|ren <sw. V.; hat>: einem Ideal (1) annähern, jmdn. od. etw. vollkommener sehen, als er od. es ist: seine Eltern, seine Kindheit i.; ein idealisierendes Bild der Antike.
idealisieren  

ide|a|li|sie|ren (der Idee od. dem Ideal annähern; verklären)
idealisieren  

beschönigen, glorifizieren, hochstilisieren, schönen, schönfärben, überhöhen, verherrlichen, verklären; (bildungsspr.): romantisieren; (ugs.): in den Himmel heben; (ugs. abwertend): beweihräuchern.
[idealisieren]
[idealisiere, idealisierst, idealisiert, idealisierte, idealisiertest, idealisierten, idealisiertet, idealisierest, idealisieret, idealisier, idealisierend]
idealisieren  

ide|a|li|sie|ren <sw. V.; hat>: einem Ideal (1) annähern, jmdn. od. etw. vollkommener sehen, als er od. es ist: seine Eltern, seine Kindheit i.; ein idealisierendes Bild der Antike.
idealisieren  

[sw.V.; hat]: einem Ideal (1) annähern, jmdn. od. etw. vollkommener sehen, als er od. es ist: seine Eltern, seine Kindheit i.; ein idealisierendes Bild der Antike.
idealisieren  

v.
i·de·a·li'sie·ren <V.t.; hat> veredeln, verschönern, vollkommener sehen, als es in Wirklichkeit ist; einem Ideal angleichen; eine histor. Gestalt in einem Drama, Roman ~ idealisiert darstellen; [Ideal; beeinflusst von frz. idéaliser]
[idea·li'sie·ren,]
[idealisiere, idealisierst, idealisiert, idealisieren, idealisierte, idealisiertest, idealisierten, idealisiertet, idealisierest, idealisieret, idealisier, idealisiert, idealisierend]