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Ideorealgesetz  

Ideo|re|al|ge|setz das; -es <gr.; lat.; dt.>: (Psychol.) für die Ausdruckskunde (Vorgänge der Nachahmung, Suggestion, Hypnose u. a.) bedeutsame Erscheinung, dass subjektive Erlebnisinhalte den Antrieb zu ihrer objektiven Verwirklichung einschließen