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Idyll  

Idỵll das; -s, -e <gr.-lat.; »Bildchen«>: Bild, Zustand eines friedlichen u. einfachen Lebens in meist ländlicher Abgeschiedenheit
Idyll  

Idỵll, das; -s, -e [lat. idyllium < griech. eidýllion="Hirtengedicht," Vkl. von: eĩdos="Bild," Gestalt, eigtl.="Bildchen," dann="bildhaft" ansprechende Darstellung von Szenen aus dem ländlichen Leben (bes. in der Hirtendichtung), zu ideĩn, ↑ Idee ]: Bild, Zustand friedlichen, einfachen Lebens, meist in ländlicher Abgeschiedenheit: ein dörfliches, häusliches I.
Idyll  

Idỵll, das; -s, -e <griech.> (Bereich, Zustand eines friedlichen und einfachen, meist ländlichen Lebens)
Idyll  

Idỵll, das; -s, -e [lat. idyllium < griech. eidýllion="Hirtengedicht," Vkl. von: eĩdos="Bild," Gestalt, eigtl.="Bildchen," dann="bildhaft" ansprechende Darstellung von Szenen aus dem ländlichen Leben (bes. in der Hirtendichtung), zu ideĩn, ↑ Idee]: Bild, Zustand friedlichen, einfachen Lebens, meist in ländlicher Abgeschiedenheit: ein dörfliches, häusliches I.
Idyll  

n.
<[-'--]> I'dyll <n. 11> Bild eines beschaulichen einfachen Lebens; das beschauliche, friedliche Leben selbst; <fig.; umg.> beschauliche Szene, friedliches Bild [<grch. eidyllion „Bildchen“, Verkleinerungsform zu eidos „Bild, Gestalt“; Idee]
[Idyll]
[Idylls, Idylle, Idyllen]