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imitieren  

imi|tie|ren:

1.nachahmen; nachbilden.


2.ein musikalisches Thema wiederholen
imitieren  

imi|tie|ren <sw. V.; hat> [lat. imitari, verw. mit: imago (↑ Imago ) u. wie dieses zu: aemulus = wetteifernd]:

1.nachahmen, nachmachen; nachbilden: Vogelstimmen, den Gang eines anderen i.; er hat seinen Lehrer imitiert; imitiertes (künstliches) Leder; imitierter (unechter) Schmuck.


2.(Musik) (ein Thema in einer anderen Stimme) wiederholen.
imitieren  

imi|tie|ren
imitieren  

gleichtun, kopieren, nachahmen, nachbilden, zum Vorbild nehmen; (bildungsspr.): plagiieren; (ugs.): nachmachen; (abwertend): nachäffen; (bildungsspr. abwertend): klischieren.
[imitieren]
[imitiere, imitierst, imitiert, imitierte, imitiertest, imitierten, imitiertet, imitierest, imitieret, imitier, imitierend]
imitieren  

imi|tie|ren <sw. V.; hat> [lat. imitari, verw. mit: imago (↑ Imago) u. wie dieses zu: aemulus = wetteifernd]:

1.nachahmen, nachmachen; nachbilden: Vogelstimmen, den Gang eines anderen i.; er hat seinen Lehrer imitiert; imitiertes (künstliches) Leder; imitierter (unechter) Schmuck.


2.(Musik) (ein Thema in einer anderen Stimme) wiederholen.
imitieren  

[sw.V.; hat] [lat. imitari, verw. mit: imago (Imago) u. wie dieses zu: aemulus = wetteifernd]: 1. nachahmen, nachmachen; nachbilden: Vogelstimmen, den Gang eines anderen i.; er hat seinen Lehrer imitiert; imitiertes (künstliches) Leder; imitierter (unechter) Schmuck. 2. (Musik) (ein Thema in einer anderen Stimme) wiederholen.
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v.
i·mi'tie·ren <V.t.; hat> nachahmen; <Mus.> wiederholen (Thema); imitiert nachgeahmt, unecht; [<lat. imitari „nachahmen“]
[imi'tie·ren,]
[imitiere, imitierst, imitiert, imitieren, imitierte, imitiertest, imitierten, imitiertet, imitierest, imitieret, imitier, imitiert, imitierend]