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immateriell  

im|ma|te|ri|ẹll [auch: 'ɪm...] <lat.-fr.>: unstofflich, unkörperlich; geistig; Ggs. ↑ materiell (1)
immateriell  

ịm|ma|te|ri|ell <Adj.> [frz. immatériel < mlat. immaterialis, aus lat. im- (↑ in- ) u. spätlat. materialis, ↑ materiell ] (bildungsspr.): unstofflich, unkörperlich; geistig: -e Bedürfnisse; ein -er Schaden (Rechtsspr.; Schaden, der jmdm. an seiner Gesundheit, Ehre, Freiheit o. Ä. zugefügt wird).
immateriell  

ịm|ma|te|ri|ell [ auch ...'ri̯εl] (unstofflich; geistig)
immateriell  

abstrakt, gedanklich, geistig, ideell, theoretisch, unkörperlich, unstofflich.
[immateriell]
[immaterieller, immaterielle, immaterielles, immateriellen, immateriellem, immateriellerer, immateriellere, immaterielleres, immaterielleren, immateriellerem, immateriellster, immateriellste, immateriellstes, immateriellsten, immateriellstem]
immateriell  

ịm|ma|te|ri|ell <Adj.> [frz. immatériel < mlat. immaterialis, aus lat. im- (↑ in-) u. spätlat. materialis, ↑ materiell] (bildungsspr.): unstofflich, unkörperlich; geistig: -e Bedürfnisse; ein -er Schaden (Rechtsspr.; Schaden, der jmdm. an seiner Gesundheit, Ehre, Freiheit o. Ä. zugefügt wird).
immateriell  

[auch: '] Adj. [frz. immat¨¦riel [ mlat. immaterialis, aus lat. im- (in-) u. spätlat. materialis, materiell] (bildungsspr.): unstofflich, unkörperlich; geistig: -e Bedürfnisse; ein -er Schaden (Rechtsspr.; Schaden, der jmdm. an seiner Gesundheit, Ehre, Freiheit o.Ä. zugefügt wird).
immateriell  

adj.
<Adj.> nicht stofflich, unkörperlich; geistig [<frz. immatériel „unstofflich“]
[im·ma·te·ri'ell]
[immaterieller, immaterielle, immaterielles, immateriellen, immateriellem, immateriellerer, immateriellere, immaterielleres, immaterielleren, immateriellerem, immateriellster, immateriellste, immateriellstes, immateriellsten, immateriellstem]